Jetstar: Die australische Luftfahrtbehörde hat Zweifel an der Genauigkeit der Wartung.

Die spektakulärsten Groundings

Jetstar und Tiger dürfen in Australien nicht mehr fliegen. Ein Rückblick auf die spektakulärsten Groundings der letzten Jahre.

Top-Jobs

Weeze

Verkehrsleiter vom Dienst (w/m/x)

Flughafen Niederrhein GmbH
Weeze
Feste Anstellung
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
DERTOUR Logo

Virtuelle Reisebetreuung (m/w/d)

Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Home Office
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

CAMO Engineer f/m/d (full time) in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
DERTOUR Logo

Reiseleiter (m/w/d)

Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Griechenland
Spanien
Portugal
Top jobs

Jetzt auch noch Jetstar: Die australische Luftfahrtbehörde untersucht, wie genau die Billigairline bei der Wartung ihrer Flugzeuge ist. Vier Airbus A320 müssen aus diesem Grund jetzt erst einmal m Boden bleiben. Damit ist die Quantas-Tochter die zweite Airline in einer Woche, die ins Visier der Behörde geraten ist.

Auch Tiger Airways schlittert immer tiefer ins Schlammassel: Ursprünglich sollte das Grounding der Billigairline in Australien nur noch bis kommenden Samstag (9. Juli) andauern. Jetzt wurde bekannt, dass die australische Luftsicherheitsbehörde die Fluggesellschaft aus Singapur noch länger am Boden behalten will. Mindestens bis Ende des Monats soll das Flugverbot noch andauern. Dafür braucht die Behörde nur noch das O.K. der Regierung.

Tiger Airways-Chef Crawford Rix kündigte in Folge des Desasters den Rückzug an. Für die Fluggesellschaft bedeutet das Flugverbot hohe Kosten: Mindestens eine Million Dollar am Tag gehen allein für die Rückerstattung verkaufter Tickets drauf. Aber auch das Parken der Jets kostet einiges. Ausserdem soll eine der Auflage für die Wiederaufnahme des Flugverkehrs sein, dass alle Piloten sich einem neuen Training unterziehen sollen. Das Sicherheitsrisiko, dass die Behörde in der Airline sieht, führt sie zum Teil auch auf die schlechte Qualifikation der Crew zurück.

Das Schicksal von Tiger teilten in den vergangenen Jahren schon einige Airlines - wenn auch nicht immer aus demselben Grund. Und auch einige von den richtig grossen der Branche waren dabei. Der Branchenblog Late Departure hat die fünf spektakulärsten Flugverbote der letzten Jahre herausgepickt. aeroTELEGRAPH hat die Liste ergänzt. Klicken Sie sich durch die Bildergalerie.

Welche Groundings vermissen Sie in der Liste? Tragen Sie Ihre unten als Kommentar ein.

Video

Erster Being 737-800 Kombifrachter: Air Inuit hat das Flugzeug am 13. Januar in den Liniendienst aufgenommen.
Fast fünfzig Jahre prägten röhrende 737-200 C den Alltag im Norden Québecs. Jetzt hebt erstmals eine Boeing 737-800 Kombi für Air Inuit ab – mit 90 Sitzen, Palettenfracht und als Weltpremiere.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Das Doomsday Plane bei der Landung in Los Angeles. Rarer Vogel.
In Los Angeles tauchte erstmals seit Langem wieder eine Boeing E-4B öffentlich auf. Während der Ersatz für die Weltuntergangsflugzeuge der USA bereits entsteht, absolvierte der alternde fliegende Kommandoposten einen ungewöhnlichen Rundflug über das Land.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
alaska airlines
Die amerikanische Fluggesellschaft ist Boeing-Kundin durch und durch. Das zeigte sie bisher auch auf jedem ihrer Flugzeuge - mit der Aufschrift Proudly All Boeing. Nun hat Alaska Airlines ihren Slogan angepasst.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies