Dreamliner-Produktion in Everett: Das Werk baut künftig keine Boeing 787 mehr.

DreamlinerDie allerletzte Boeing 787 aus Everett

Der Flugzeugbauer konzentriert die Endmontag des Dreamliners in South Carolina. Nun verlässt zum letzten Mal eine neu produzierte Boeing 787 das Werk in Everett bei Seattle.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Inflight Service Personnel (M/F/D)

Feste Anstellung
Business Aviation
Goldeck-Flug GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Wien/LOWW/VIE
Pilatus Logo

Mechaniker & Spengler

Flugzeughersteller
Pilatus Flugzeugwerke AG
Schweiz
Vollzeit
Top jobs
Feste Anstellung
Weeze

Verkehrsleiter vom Dienst (w/m/x)

Flughafen Niederrhein GmbH
Weeze
Feste Anstellung
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
DERTOUR Logo

Virtuelle Reisebetreuung (m/w/d)

Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Home Office
Vollzeit
Top jobs

Im Oktober 2020 kündigte Boeing an, den Dreamliner künftig nur noch an einem Standort zu produzieren: in North Charleston in South Carolina. Aus dem traditionsreichen Werk in Everett bei Seattle werde man die Endmontage der 787 im kommenden Jahr abziehen. Grund ist die Senkung der Produktionsrate auf nur noch sechs Dreamliner pro Monat.

Nun ist es soweit. Die letzte in Everett gebaute 787 hat am Samstag (27. Februar) die Produktionshalle verlassen. Sie ist für ANA All Nippon Airways bestimmt und trägt die Seriennummer 1095. Es ist der erste Dreamliner der japanischen Fluglinie mit Triebwerken von General Electric.

Noch nicht alle produzierten Flieger startklar

Allerdings könnten bereits früher gebaute Dreamliner noch mehr Zeit in den Hallen in Everett verbringen, da Produktionsmängel nachgebessert werden müssen. Die Maschine mit der Seriennummer 1057 für Japan Airlines befindet sich auf jeden Fall noch dort.

Mehr zum Thema

Luftaufnahme des Boeing-Werkes Everett: Bald wird Platz frei.

Was wird aus Everett nach dem 787-Abzug?

Montage von Dreamlinern in Everett: Bald ein Bild aus der Vergangenheit?

Boeing baut 787 künftig nur noch in South Carolina

boeing produktion (3)

Boeing triumphiert bei den Bestellungen, Airbus bei den Auslieferungen

alaska airlines

Alaska Airlines ist nun anders stolz auf Boeing

Video

An einem Airbus A321 Neo: GTF-Triebwerk von Pratt & Whitney.
Der Chef des weltgrößten Leasingunternehmens hat Ratschläge für Fluggesellschaften mit Triebwerken der neuesten Generation. Aengus Kelly warnt vor Problemen und Herausforderungen sowohl bei Kurz- als auch Langstreckenflugzeugen.
Timo Nowack
Timo Nowack
airbusa350edelweissbusinesssuite003
Alles neu bei Edelweiss: Die Schweizer Ferienfluglinie stellt ihre komplett neu entwickelte Airbus-A350-Kabine vor. Premium Economy, Business Suite und ein aufgewertetes Design sollen das Langstreckenerlebnis neu definieren – ohne die Ferien-DNA zu verlieren. Genau darin liegt die Chance. Und das Risiko.
Luca La Rocca
Luca La Rocca
united airlines airbus a321 neo nosewheel
Harte Landung in Orlando: Ein Airbus A321 Neo von United Airlines hat bei der Ankunft in Orlando eines der Räder des Bugfahrwerkes verloren.
Timo Nowack
Timo Nowack