Happy Air aus Thailand: Wirklich professionell wirkt auch der Webauftritt nicht.

Die absurdesten Airline-Namen

Seriös sollte er wirken und vertrauenserweckend. Der Name einer Fluglinie ist ihr Aushängeschild. Dennoch greifen einige bei der Wahl daneben.

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Vanilla Air nennt die japanische Airline ANA All Nippon Airways ihren neuen Billiganbieter. Angeblich strahle der Name Ruhe aus und stehe für Qualität. Doch im Internet macht sich so manch einer schon darüber lustig. Dabei ist der Name mit Anstand nicht der absurdeste, den es in der Welt der Luftfahrt gibt. Inspiriert von Jesus, dem Herrn der Ringe oder einem Bergmonster – sehen Sie in der Galerie die peinlichsten Airline-Namen, ausgewählt vom Reisemagazin Conde Nast Traveller. Ergänzt wurde die Liste mit Vorschlägen von aeroTELEGRAPH.

Und welche Namen fehlen in Ihren Augen auf der Liste? Tragen Sie Ihre Meinung unten als Kommentar ein.

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Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren – und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
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Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
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Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
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