Hallen in Wien: So sollen sie aussehen.

Trotz PandemieDeutscher Entwickler baut am Flughafen Wien

Mitten in der Corona-Krise ein Erfolg für den Flughafen Wien: Die Deutsche Logistik Holding baut in unmittelbarer Nähe zum Airport.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Der Flughafen Wien hat ein rund drei Hektar großes Grundstück östlich des Airports an die Deutsche Logistik Holding (DLH) verkauft. Dort wird das Real-Estate-Unternehmen aus der Zech Gruppe drei Logistikimmobilien errichten. Zur Zielgruppe gehören Luftfrachtunternehmen, die am Standort in unmittelbarer Flughafennähe künftig flexible Lager- und Industrial-Light-Hallen nutzen können.

«Trotz Pandemie wächst und entwickelt sich die Vienna Airport Region weiter: Wir freuen uns, mit DLH eine weitere internationale Betriebsansiedlung in der Region begrüßen zu

dürfen», so Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG. «Das schafft weitere Arbeitsplätze, stärkt die Kaufkraft und die gesamte Entwicklung der Flughafen-Region und das ist gerade in der Krise von besonderer Bedeutung.»

Noch kein genauer Zeitplan

Das neue Gewerbegebiet wird nahe der Bundesstraße 9 (die direkt zum Zentralbereich des Flughafens führt) errichtet. In der Nachbarschaft befinden sich schon mehrere große

Betriebsansiedelungen – unter anderem von Makita, Cargo Partner und DHL. Einen genauen Zeitplan zur Errichtung des Logistikzentrums gibt es laut Airport-Pressestelle noch nicht.

Mehr zum Thema

Schon mehr als 100.000 Corona-Tests am Flughafen Wien

Schon mehr als 100.000 Corona-Tests am Flughafen Wien

Flieger von Turkish Cargo in Linz: Spannendes Ziel für die Airline.

Warum Turkish Cargo in Österreich nicht nur auf Wien setzt

ticker-oesterreich

Österreich modernisiert Luftfahrtgesetz und Drohnenregeln

ticker-ryanair

Österreich: Oberster Gerichtshof erklärt 14 Zusatzgebühren von Ryanair für unzulässig

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren – und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier