Airbus A320 von Niki: Bald Teil eines gro<span class="st">ß</span>en Ferienflug-Verbundes.

Tuifly, Air Berlin und NikiDetails zum Ferienflieger von Air Berlin und Tui

Der Plan zur Gründung einer neuen europäischen Ferienfluggesellschaft nimmt Gestalt an. Tui ist bereit, Tuifly mit Niki und dem Ferienflug-Bereich von Air Berlin zu verschmelzen.

Top-Jobs

Smartline

Commander / First Officer Cessna Latitude C680A (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna C560XLS (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna 525 (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Interpersonal

Trainer (SFI/TRI/TRE, all genders)

Interpersonal trainerpool
Vollzeit
Hamburg
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt

Seit Oktober sitzen die beiden Fluggesellschaften zusammen am Tisch und feilen an den Details. Nun nahm ihr Plan zur Gründung einer neuen europäischen Ferienfluggesellschaft eine erste und wohl die wichtigste Hürde überhaupt. Der Aufsichtsrat von Tui segnete am Mittwoch (23. November) das Vorhaben ab. Der Reisekonzern ist also bereit, seine deutsche Tochter Tuifly in ein Gemeinschaftsunternehmen mit Etihad Airways einzubringen.

Die Golfairline hat sehr großes Interesse, dass der Deal zustande kommt. Sie kann so ihrer schlingernden deutschen Beteiligung Air Berlin auf elegante Weise helfen.  Etihad stehe «mit Air Berlin in Verhandlungen über den Kauf des touristischen Flugbetriebs, vor allem in Südeuropa und Nordafrika, sowie der Beteiligung an Niki», so Tui in einer Medienmitteilung. Die Aktivitäten würden dann in den neuen Ferienflieger eingebracht.

Frisches Kapital für Air Berlin

Der Vorteil für Air Berlin: Durch den Verkauf kommt die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft einfach an frisches Kapital. Zudem wird die Unternehmensstruktur massiv vereinfacht und das Management kann sich so voll auf das neue Kerngeschäft einer klassischen Netzwerkgesellschaft konzentrieren. Als lukrative Kunden sieht Air Berlin in Zukunft vor allem Geschäftsreisende auf der Kurz, Mittel- und Langstrecke. In diesem Bereich will sie sogar wachsen - allerdings mit einer von 118 auf 75 Flugzeugen geschrumpften Flotte.

Die neue Ferienfluggesellschaft wird ihren Sitz in Wien haben. Sie wird mit rund 60 Flugzeugen 15 Millionen Sitzplätze pro Jahr anbieten und von wichtigen Flughäfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz aus operieren. Tui wird mit 24,8 Prozent an der neuen Gesellschaft beteiligt sein, Etihad mit 25 Prozent. Die übrigen 50,2 Prozent und damit die Mehrheit hält die bereits bestehende Niki Privatstiftung, hinter der zu einem ansehnlichen Teil Air Berlin steht.

Mehr zum Thema

Flieger von Air Berlin: Bald weniger in der Flotte.

Air Berlin schrumpft auf 75 Flugzeuge

INNA und Wizz Air: Das Video zu Wizz Away wurde am Flughafen Bukarest gedreht.

Wenn Airlines auf Popstars setzen

Flughafen Mönchengladbach: Wirkt ruhig - ist aber ganz schön geschäftig.

Einst Grasfeld, dann Air Berlins Düsseldorf-Alternative und heute Innovationslabor

Flugzeug von Condor in Wien: Hier brummt das Geschäft.

Condor nennt ihre erfolgreichsten Städte-Strecken - und Unterschiede zu Air Berlin

Video

alaska airlines missionarin
Eine christliche Influencerin hielt in einem Flugzeug von Alaska Airlines unaufgefordert eine Rede über Gott und Jesus - und das nicht zum ersten Mal. Nun musste sie am Gate weiterpredigen.
Timo Nowack
Timo Nowack
airbus a321 neo jetsmart sprayer
Sprayer haben am Flughafen Santiago de Chile einen Airbus A321 Neo besprüht, der noch nicht mal ein Jahr alt ist. Es handelt sich um einen von drei Jets im Besitz von Jetsmart, die Wizz-Air-Farben tragen.
Timo Nowack
Timo Nowack
Boeing AH-64 Apache - in 19 Armeen rund um den Erdball unterwegs
Militärfluggeräte kommen und gehen. Der Apache bleibt. Der Kampfhubschrauber flog vor mehr als 50 Jahren zum ersten Mal und wird wohl noch bis 2060 im Dienst der US Army und weiterer Armeen bleiben. Dies liegt nicht nur an seiner Panzerung und seiner Wendigkeit.
gerard al fil
Gérard Al-Fil