So stellt sich Airbus das Interieur vor: Innenleben des Konzept-Flugzeugs.

Fensterplätze für alle

Vergessen Sie First, Business und Economy: Airbus hat erstmals bekannt gegeben, wie sich der Konzern das Innere der Kabinen in der Zukunft vorstellt.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
HahnAir

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung
Etihad Job

First Officer A320

Abu Dhabi
Feste Anstellung
Etihad Airways
United Arab Emirates
Vollzeit
Top jobs

Airbus hat erstmals gezeigt, wie das Innenleben des futuristischen Konzeptflugzeugs des Unternehmens aussehen soll: Im vorderen Bereich liegt der Entspannungsbereich. In der Mitte können die Passagiere arbeiten und hinten in der vollausgestatteten Bar dann einen After-Work-Drink nehmen. Und die Reisenden tragen sogar noch etwas zum Flugbetrieb bei: Ihre Körperwärme versorgt das Entertainmentsystem mit Energie.

Aber das Highlight der Airbus-Vision ist ein anderes: Das Flugzeug soll aus einem transparenten Material sein, das, je nach Lichtverhältnissen, die Farbe wechselt. Die Passagiere können so um sich herum den Himmel und unter sich die Wolken oder die Landschaft bewundern.

Wie genau man das bei Airbus realisieren will, bleibt aber noch ein Geheimnis. Und wohl auch für längere Zeit noch eine Utopie: Bei Airbus bezeichnet man das Konzeptflugzeug noch als "Den Traum der Ingenieure".

Video

midway atoll usfws
Die USA müssten mindestens 100 Millionen Dollar investieren, um den Flughafen des Midway Atolls betriebsbereit zu halten. Etliche Airlines und der Flugzeugbauer Boeing werben für die Investition - obwohl es so gut wie keine Starts und Landungen an dem Airport gibt.
Timo Nowack
Timo Nowack
Feuerwerk und Flugzeug: Keine gute Kombination.
Feuerwerk und Flugzeuge sind keine gute Kombination. Das zeigte sich am Flughafen Mundo Maya in Guatemala, als ein Airbus A320 von Avianca zur Landung ansetzte.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Der neue Honda Jet: Die Maschine heißt ab sofort Echelon.
Der japanische Businessjet-Hersteller vermeldet Fortschritte beim Bau der ersten Echelon-Maschine, muss aber gleichzeitig eine deutliche Verzögerung einräumen. Erstflug und Zulassung verschieben sich um bis zu drei Jahre.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies