Airbus A319 von CSA: Die Airline baut wieder aus.

AusbauCSA Czech Airlines berappelt sich

Die tschechische Nationalairline hat sich gefangen und baut im kommenden Frühjahr wieder aus. Deutschland, Österreich und die Schweiz umfliegt CSA aber.

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Das Leben von CSA Czech Airlines hing an einem seidenen Faden. Die tschechische Nationalairline musste in der Corona-Krise Insolvenz anmelden. Und auch Airbus meldete im Verfahren Forderungen an. 668 Millionen Euro wollte der Flugzeugbauer von der Fluglinie für sieben 2019 bestellte Jets, vier A220 und drei A321 XLR. Zahlen konnte sie das nicht. Am Ende annullierte Airbus die Order - für welche Gegenleistung ist nicht bekannt.

CSA kann deshalb weiterfliegen. Aktuell bedient sie die Strecken von Prag nach Paris, Stockholm, Kopenhagen, Moskau und Kiew. Zum Sommerflugplan 2022 werden dann auch Amsterdam, Barcelona, Brüssel, Bukarest, Helsinki, Madrid, Malta, Reykjavík-Keflavik und Rom wieder angesteuert. Insgesamt sind es 15 Strecken in 14 Länder. Die Flotte von CSA besteht nur noch aus einem Airbus A319 und einem 320. Sie wird aber für den Aufbau des Netzes auch auf Boeing 737 der Mutter Smartwings zurückgreifen.

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