<p class="wp-block-heading">CSA Czech Airlines hat <a href="https://www.aerotelegraph.com/csa-wird-zur-geister-airline">nach 101 Jahren Ende Oktober ihren eigenen Iata-Code verloren</a>. Die Airline ist Teil der tschechischen  Smartwings. sie fliegt nun nur noch für die Mutter.</p>

OK-EYAUntote CSA flottet werksneuen Airbus A220 ein

Ihre eigenen Flüge hat die tschechische Nationalairline zwar eingestellt. Dennoch hat CSA nun ihren ersten Airbus A220 übernommen.

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Mit Flug OK767 vom 26. Oktober endete eine Ära. 101 Jahre nach ihrer Gründung stellte ČSA ihre eigenen Flüge ein. Die tschechische Nationalairline gab damit auch ihren Iata-Code auf und verließ die Skyteam-Allianz, der sie 24 Jahre lang angehört hatte. Künftig ist sie eine Untote und fliegt nur noch im Auftrag ihrer Schwester Smartwings.

Nicht nur als interne Wet-Lease-Fluggesellschaft wird CSA Czech Airlines aber weiterleben. Auch ihre rot-weiße Lackierung wird weiterhin zu sehen sein.  Ihre beiden Airbus A320 mit den Kennzeichen OK-HEU und OK-IOO behalten vorerst ihren Look. Ebenso erhalten ihn die vier geleasten A220-300, die CSA in den kommenden Monaten in Empfang nimmt.

Zuerst mit Airbus A220 nach Paris

Das erste Exemplar des kanadischen Regionaljets trägt das Kennzeichen OK-EYA. Es traf bereits am Donnerstagabend (21. November) aus Montreal via Reykjavik in Prag ein. Smartwings plant, den Airbus A220 zuerst nach Paris-Charles de Gaulle einzusetzen.

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