Airbus A321 Neo für CSA: Es sollten Flieger der XLR-Variante werden.

A220 und A321 XLRAirbus streicht CSA-Orders aus den Büchern

Die tschechische Fluggesellschaft kann ihre bestellten Airbus-Flugzeuge nicht mehr bezahlen. Vier A220-300 und drei A321 XLR sind nun storniert.

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Airbus hat am Freitagmorgen (6. August) seine Zahlen zu Orders und Auslieferungen im Juli publiziert. Dabei fällt auf: Die Bestellungen über vier A220-300 und drei A321 XLR von CSA Czech Airlines sind aus den Büchern verschwunden und nun als storniert vermerkt.

Die tschechische CSA ging mit ihrem Mutterkonzern, der Smartwings Group, im Herbst 2020 in Gläubigerschutz. Mittlerweile haben Smartwings und CSA einen staatlich garantierten Kredit erhalten. Die neuen Airbus-Jets kann CSA dennoch nicht bezahlen.

Airbus stellt Forderungen an Insolvenzverwalter

Der Flugzeugbauer hat laut Berichten von Anfang Juni beim Insolvenzverwalter von CSA Forderungen über 668 Millionen Euro in Zusammenhang mit den A220- und A321-XLR-Orders eingereicht. Die Hälfte dieser Forderungen kommt erst zum Tragen, wenn die Aufträge offiziell annulliert sind. Und das ist nun offenbar der Fall.

Ansonsten hat Airbus im Juli nur eine einzige kleine Order eingesammelt: Die mexikanische Volaris bekommt zwei A320 Neo. Ausliefern konnte der Hersteller in dem Monat 47 Flugzeuge an 32 Kunden.

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