Ausbau der FlotteCroatia Airlines prüft Superjet

Die kroatische Nationalairline sucht einen dritten Flugzeugtyp. Im Rennen sind Bombardier, Embraer und Sukhoi. Mit einem 100-Plätzer will Croatia Airlines flexibler werden.

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Kresimir Kucko gibt Schub. Bis Ende des laufenden Jahres will der Geschäftsführer einen neuen strategischen Partner für Croatia Airlines finden. Doch bei der Privatisierung hört seine Planung nicht auf. Er möchte auch die Flotte ausbauen. Derzeit besteht sie aus 12 Flugzeugen – 4 Airbus A319, 2 A320 und 6 Bombardier Dash 8-Q400.

Für die Sommersaison hat Croatia Airlines zudem zwei Bombardier CRJ1000 von der spanischen Air Nostrum geleast. Und ein Flugzeug genau in dieser Größenordnung sucht Kucko nun auf permanenter Basis. «Wir wollen so die Lücke zwischen unseren Airbus-Jets mit 144 bis 174 Plätzen und den Dash 8 mit 76 Sitzen überbrücken», so Kucko gemäß dem Fachportal Ex-Yu-Aviation.

A320 für Winter-Wet-Lease

Die Flieger mit rund 100 Plätzen würden es einfacher machen, mit dem sehr saisonalen Geschäft in Kroatien umzugehen. Im schwächeren Winter könnten sie auf gewissen Stecken die A319 und A320 ersetzen, im starken Sommer die Dash 8 auf regionalen Routen. Die größeren Jets würde Croatia Airlines in den schwachen Monaten dann im Wet-Lease anderen Fluggesellschaften anbieten.

Neben Bombardiers CRJ1000 schaut sich Kucko auch Flieger von Embraer und Sukhoi an. Der russische Superjet 100 bietet 98 Reisenden Platz, in der brasilianischen E190 können bei einer klassischen Kurzstreckenbestuhlung bis zu 114 Passagiere mitreisen.

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