Airbus A319 der Regierung von Armenien: Zu Gesprächen in Genf.

Regierungsjet von ArmenienFarbenfroher A319 unterwegs in wichtiger Mission

Heute fanden in Genf wichtige Gespräche zwischen Armenien und Aserbaidschan zum Konflikt um Nagorno-Karabach statt. Deshalb reiste auch der bunte armenische Regierungsjet an.

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Genf ist oftmals Ort internationaler Begegnungen auf neutralem Territorium. So auch am Freitag (29. Oktober). In der Westschweizer Stadt trafen sich Vertreter von Armenien und Aserbaidschan. Sie sprachen über den blutigen Konflikt um Nagorno-Karabach. In den letzten Wochen sind heftige Kämpfe um das Gebiet aufgeflammt, das beide für sich beanspruchen.

Deshalb landete am Freitagmorgen auch ein bunter Airbus A319 in Genf. Er gehört Armenien und dient als Regierungsjet. Er wurde 1998 gebaut und 1999 in einen VIP-Jet umgebaut. Bevor der Jet mit der Seriennummer 913 für die armenische Regierung unterwegs war, befand er sich im Besitz der kuwaitischen Al Kharafi Aviation und flog auch anderswo im Nahen Osten, bevor er 2007 an die armenische Regierung ging.

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