Strand in Durban: Heiße Sommer, milde Winter.

SüdafrikaBritish Airways öffnet Durban das Tor nach Europa

Freude in Durban: Die britische Fluggesellschaft startet im Oktober die erste Nonstop-Verbindung von Europa in die Stadt an der Ostküste Südafrikas.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse (w/m/d)

Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Langen b. Frankfurt
Top jobs
Deutschland
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt

Wer von Europa aus zu den sonnigen Stränden von Durban fliegt, muss mindestens einen Zwischenstopp einlegen - meist in Johannesburg. Das wird sich am 29. Oktober ändern. Ab dann fliegt British Airways drei Mal pro Woche zwischen London Heathrow und der Stadt an der Ostküste Südafrikas. Zum Einsatz kommen werden Boeing 787-8.

Flug BA41 wird nachmittags in London abheben und am frühen Morgen in Durban landen. BA40 wird am Morgen in Südafrika starten und am frühen Abend in Großbritannien ankommen. «Durbans warmes Wasser, heißer Sommer und seine entspannte Strandatmosphäre machen diese Stadt zum perfekten Urlaubsziel», sagt British-Airways-Chef Alex Cruz Er macht klar, dass Touristen Zielgruppe Nummer eins für die neue Route sind. Erst einige Sätze später erwähnt der Airline-Chef Geschäftsreisende und die wirtschaftliche Bedeutung der Stadt mit dem geschäftigsten Hafen Südafrikas.

«Die Route ist ein Statement»

Für Durban ist die neue Anbindung eine gute Nachricht. «Der Zugang nach Europa ist nun offen», sagt Durbans stellvertretende Bürgermeisterin Fawzia Peer bei der Eröffnung der Reisemesse Indaba am Dienstag (8. Mai) in Durban. «Die Route wertet die Destination auf», erklärt auch Philipp Sithole, bei der Stadtverwaltung für Wirtschaftsentwicklung zuständig, im Gespräch mit aeroTELEGRPAH. «Es ist ein Statement, das sagt: Durban ist bereit, auf globalen Niveau Gastgeber zu sein.»

British Airways fliegt bereits zwei Mal pro Tag von Heathrow nach Johannesburg sowie täglich nach Kapstadt. Von London Gatwick heben die Flieger der Airline in der Wintersaison außerdem drei Mal pro Woche Richtung Kapstadt ab. Wenn British-Airways-Passagiere zum King Shaka International Airport in Durban weiterreisen wollen, steigen sie zurzeit noch in Johannesburg und Kapstadt auf die Partnerfluglinie Comair um.

Mango Nummer eins in Durban

Die größte Airline am Flughafen Durban, was Anzahl der Flüge sowie Kapazitäten angeht, ist die South-African-Airways-Tochter Mango. Unter den ausländischen Fluggesellschaften ist British Airways am stärksten, gefolgt von Emirates, Qatar Airways und Turkish Airlines.

Mehr zum Thema

ticker-british-airways

British Airways kündigt neue Lounge im Terminal 5 in London-Heathrow an

So wird es im Oberdeck der Airbus A380 von British Airways  aussehen: 106 Sitze nur in der Business Class.

British Airways zeigt die größte Business Class der Welt

ticker-british-airways

British Airways gewinnt Steuerstreit um Crew-Hotels

ticker-british-airways

British Airways trennt Flüge nach Rio de Janeiro und Buenos Aires

Video

Die D-AIHW von Lufthansa: Der Airbus A340-600 machte die Derière.
Jetzt ist es vorbei mit Airbus A340-600 bei Lufthansa. Zum Abschied des letzten Exemplares des Vierstrahlers blicken wir auf fünf Besonderheiten zurück, die ihn zu einem der faszinierendsten Langstreckenjets machten.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
airbus a321 p2f qantas
Einst beförderten sie Fluggäste für China Southern: Jetzt erweitert Qantas mit umgebauten A321 ihre Frachterflotte und fliegt mit den Airbus-Jets für die australische Post. Es ist die Ablösung für die BAE 146-300.
Timo Nowack
Timo Nowack
Blick aus dem Airbus A340-600 von Lufthansa: Jetzt ein Bild der Vergangenheit.
Nach 23 Jahren hat Lufthansa ihren letzten regulären Flug mit einem Airbus A340-600 absolviert. Am Steuer saß Lufthansa-Airlines-Vorstand Francesco Sciortino. Es war ein emotionaler Abschied von einem Flugzeug, das für viele etwas Besonderes war - aber einfach nicht mehr mit den moderneren Modellen mithalten kann.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin