Dreamliner im Flug: Live-Simulation

Dreamliner goes Google Earth

[image1]Boeing startet eine interessante Marketing-Kampagne: Mit einem neuen Dienst des Internetriesen können Fans die B787 live bei Google Earth verfolgen.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Trainer Aircraft Chief Engineer

Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Flugzeugwerke AG
Schweiz
Vollzeit
Top jobs
k5 logo

Captain A320 (m/w/d)

K5-Aviation GmbH
München, Hamburg, Stuttgart
Feste Anstellung
Business Aviation
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
logo-gi-group

Teamleiter (gn) am Flughafen Hamburg

Hamburg
Feste Anstellung
Gi Group Recruiting
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Planespotting geht nun auch vom Computerbildschirm aus. Zumindest, wenn man Fan der Boeing B787 ist. Der amerikanische Flugzeugbauer bietet gemeinsam mit der Datenbank Flight Aware und mit dem Suchmaschinenriesen Google die Möglichkeit an, Dreamliner mit Google Earth live überall auf der Welt zu verfolgen. Der Boeing Dreamliner Flight Tracker fasst alle aktuellen Flüge des neuen Jets zusammen und verknüpft deren Routen mit Google Earth. So kann man die Jets live auf ihrer Reise begleiten.

Für Boeing ist es geschicktes Marketing. Der Dreamliner steht in starkem Wettbewerb mit Airbus' Konkurrenzflieger A350. Der Langstreckenflieger des europäischen Herstellers ergatterte bei der Luftfahrtmesse in Le Bourget bei Paris erst kürzlich zahlreiche Bestellungen, nachdem er zuvor den Erstflug erfolgreich absolvierte. Experten gehen davon aus, dass Airbus von den Problemen profitiert, die Boeing durch die Batterieprobleme beim Dreamliner hatte. Das weltweite Grounding der Dreamliner endete erst vor wenigen Wochen.

Gesamtansicht möglich

Doch Boeing gibt sich selbstbewusst. Der neue Dienst verfolgt alle Dreamliner, die momentan auf der Welt unterwegs sind. Die Daten von Flight Aware listet der Dienst untereinander auf, so kann man sehen, wo sich die einzelnen Maschinen der Fluggesellschaften gerade befinden. Dann kann man einen der Flüge auswählen und auf die Google-Maps-Ansicht gehen. Diese zeigt dann die Route des Jets auf und simuliert den Flug live. Gleichzeitig kann man auch auf einer der Ansichten sehen, wo auf der Welt sich die anderen Dreamliner gerade befinden.

[image2]

Mehr zum Thema

boeing 737 max 10 island

Boeing treibt Arbeiten an neuem Flugzeugmodell voran - und das soll größer als die 737 Max werden

Die Boeing 777-9, die größere Variante der 777X am am Gate in Seattle/Tacoma: Passt.

Boeing sammelt Bestellungen für mehr als 130 Flugzeuge ein - darunter 28 Boeing 777X

ticker-boeing-1

Boeing und U.S. Navy testen erstmals Tarnkappendrohne MQ-25A Stingray

ticker-boeing-1

Boeing liefert im März weniger Flugzeuge aus

Video

Snowbirds im Formationsflug: Die Flugstaffel fliegt ab 2030 mit Pilatus PC-21.
Über 50 Jahre setzten die Snowbirds auf heimische Strahlflugzeuge von Canadair. Nach der aktuellen Saison ist damit Schluss. Künftig werden die Pilotinnen und Piloten der kanadischen Kunstflugstaffel mit Flugzeugen von Pilatus begeistern.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Sukhoi Su-57: Erstflug absolviert.
Die neue Variante des russischen Kampfjets soll nicht nur Pilotinnen und Piloten ausbilden, sondern künftig auch Kampfdrohnen koordinieren. Moskau positioniert die Sukhoi Su-57D damit noch stärker als Antwort auf amerikanische Tarnkappenflugzeuge wie die Lockheed Martin F-35.
gerard al fil
Gérard Al-Fil
md 11 ups unglueck ntsb
Der tödliche Absturz einer McDonnell Douglas MD-11 von UPS im Jahr 2025 wurde durch ein beschädigtes Teil in der Triebwerksaufhängung ausgelöst. Nun ist klar: Boeing beschäftigte sich schon länger mit solchen Schäden, als bisher bekannt war. Und es gab weitere Fälle. Behörden und Airline wollen die Schwere des Problems nicht erkannt haben.
Timo Nowack
Timo Nowack