Der Eingangsbereich der Flugzeuge wurde farblich neu gestaltet. Insgesamt ist die Kabine in dezenten, geschmackvollen Farben gehalten. Holzverkleidungen erwecken einen hochwertigen Eindruck – auch in der Economy.

KabineDie Boeing 777-300ER von Swiss im Passagiertest

Swiss feiert ihr neues Flaggschiff der Langstreckenflotte. Doch hält die Boeing 777-300ER in puncto Komfort, was die Lufthansa-Tochter den Passagieren verspricht? Ein erster Test.

Top-Jobs

LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Luftaufsicht, Erlaubnisse

Schönefeld (bei Berlin)
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in örtliche Luftaufsicht (2 Stellen)

Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Schönefeld (bei Berlin)

Sie ist ein absoluter Kassenschlager. Seit Boeing die 777-300ER anbietet, kauften Fluggesellschaften schon 790 Stück des Langstreckenfliegers mit Extrareichweite. Rund 620 davon fliegen heute in der Welt herum. Und bald auch solche in den Farben der Swiss. Die Schweizer Fluglinie wählte die Boeing 777-300ER als Ersatz für die alternden Airbus A340. Sie werden künftig nach Bangkok, Hongkong, Los Angeles, San Francisco, São Paulo und Tel Aviv fliegen.

Am Freitag (29. Januar) kam nun die erste von neun von der Swiss bestellten Boeing 777-300ER in Zürich an. Und obwohl das Modell nicht mehr das neueste ist, das man am Markt kaufen kann – Erstflug 2003 – verspricht die Fluggesellschaft Passagieren sehr viel. Das «vollständig überarbeitete Kabineninterieur» werde in allen drei Klassen «höchsten Ansprüchen an Komfort und Ästhetik gerecht», schreibt sie über die neuen Boeing 777-300ER.

Boeing 777-300ER hat keine Kinderkrankheiten mehr

Mehr Privatsphäre in der First und der Business, größere Bildschirme, bequemere Sitze in der Economy, drahtloses Internet in allen Reiseklassen – das sind die wichtigsten Punkte, welche die Lufthansa-Tochter hervor streicht. Einen Vorteil hat der Kauf eines bereits länger existierenden Modells laut Swiss außerdem: Kinderkrankheiten oder Verzögerungen, wie man sie von neuen Modellen kennt, gibt es nicht.

Und jetzt ist die Frage: Hält das neue Swiss-Flaggschiff, was es verspricht?  aeroTELEGRAPH hat das Produkt auf dem Überführungsflug getestet. Sehen Sie oben in der Bildergalerie erste Fotos der neuen Kabine und die erste Beurteilung.

Mehr zum Thema

Nordlichter begleiteten Flug TOM950P.

In einer Boeing 737 Max 8 von Tui über den Atlantik

Tuifly-Flugzeuge am Flughafen Las Palmas: Die Airline soll künftig mehr sein als nur der Hotelzubringer.

Tui will mit ihren Fluggesellschaften mehr als nur Hotels füllen - sie sollen Gewinn machen

ticker-boeing-1

Boeing zeigt bei Singapore Airshow keine Verkehrsflugzeuge - wegen Zertifizierungsarbeiten

Boeing 777X auf dem Gelände in Everett: Immer mehrr fertige Flugzeuge stehen geparkt am Boden.

Bei Boeing in Everett wächst der 777X-Parkplatz

Video

Die Fokker 50 nach der Notlandung: Niemand kam bei dem Unglück ums Leben.
In Somalia musste eine Fokker 50 notlanden. Dabei ist das Flugzeug von Starsky Aviation über die Piste hinausgeschossen und am Strand zum Stillstand gekommen. Verletzt wurde niemand.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Zwei der drei Löschfahrzeuge am Flughafen St. Helena: Weil alle Fahrzeuge defekt sind, darf der Flughafen kein Flüge mehr abfertigen.
Die Atlantikinsel St. Helena ist aktuell nicht mehr per Flugzeug erreichbar. Alle drei Fahrzeuge der Flughafenfeuerwehr sind defekt. Wann der Flugverkehr wieder starten kann, ist unklar.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A350 von Air France nach der Landung in Abidjan: Die Passagiere konnten das Flugzeug über Treppen verlassen.
Kleiner Fehler mit großer Wirkung: Ein Airbus A350 von Air France bog nach der Landung in Abidjan falsch ab und blieb stecken. Er musste aufwändig geborgen werden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies