Boeing 747 von Thai Airways: Abseits der Landebahn.

Jumbo-Jet von Thai AirwaysBoeing 747 rutscht in Bangkok von der Piste

Großer Vogel auf Abwegen: Ein Jumbo-Jet von Thai Airways ist in Bangkok von der regennassen Piste abgekommen.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Zwischenfall am Flughafen Bangkok-Suvarnabhumi: Am Montagabend (8. Oktober) rutschte eine Boeing 747-400 von Thai Airways nach der Landung von der Piste. Flug Nummer TG679 kam aus dem chinesischen Guangzhou und landete um 22:48 Uhr bei heftigem Regen in Bangkok. Keiner der 115 Insassen wurde verletzt.

Die 97 Passagiere und 18 Crew-Mitglieder seien über die Notrutschen evakuiert worden, sagte der bei Thai Airways für die Sicherheit zuständige Manager Pratana Patanasiri gegenüber der Zeitung Bangkok Post. Die Fluggesellschaft und die zuständigen Behörden untersuchen den Vorfall. Die Start- und Landebahn 19R wurde vorübergehend geschlossen, soll aber im Laufe des Dienstags wieder in Betrieb genommen werden. Ein Video beim Kurznachrichtendienst Twitter zeigt den Jet nach der Bergung bereits wieder auf der Piste.

Mehr zum Thema

Boeing 737 landet in Lagune

Boeing 737 landet in Lagune

Chaos am Flughafen Manila nach verpatzter Landung

Chaos am Flughafen Manila nach verpatzter Landung

ticker-flughafen

Flughafen Bangkok-Suvarnabhumi entschuldigt sich nach Fan-Chaos um Serienstars

Abu Dhabi, Bangkok und ein Airbus A330 Neo von Condor: Gehören bald zusammen.

Condor fliegt zwischen Abu Dhabi und Bangkok

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren – und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier