PittsburghBoeing 717 von Delta fällt mit Nase in Graben

Pech für ein Flugzeug von Delta Air Lines: Im Schneetreiben kam es auf dem Weg zum Start in Pittsburgh vom Rollweg ab.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Head of Mechanical Final Assembly PC-12 (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse (w/m/d)

Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Langen b. Frankfurt
Top jobs
Deutschland
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt

Flug DL2231 hatte Atlanta als Ziel. Als die Boeing 717 von Delta Air Lines am Mittwochabend (10. Februar) zur Startbahn 10R des Pittsburgh International Airport rollte, war es neblig und es schneite. Dabei passierte es.

Das Flugzeug mit dem Kennzeichen N998AT geriet vom Rollweg auf unbefestigten Grund und danach mit Nase und Bugfahrwerk in einen Graben. Alle 77 Besatzungsmitglieder und Passagieren konnten das Flugzeug aber ohne Verletzungen verlassen. Der Flughafen blieb offen. Solche Vorfälle gibt es im harten Winter in Nordamerika ab und an.

Sehen Sie einen TV-Bericht zum Zwischenfall im oben stehenden Video.

Mehr zum Thema

Doppelte Rutschpartie in Nordamerika

Doppelte Rutschpartie in Nordamerika

Drei Flieger rutschen auf Schnee aus

Drei Flieger rutschen auf Schnee aus

ticker-delta-airlines

Delta Air Lines nimmt Flüge zwischen Boston und Reykjavík auf

ticker-delta-airlines

Delta Air Lines überarbeitet Service in der Business Class umfassend

Video

Airbus A350 von Finnair in Melbourne: Der Weihnachtsmann fliegt selbstverständlich mit der finnischen Nationalairline nach Australien.
15.200 Kilometer, ein Zwischenstopp in Bangkok und ein neuer Kontinent im Streckennetz: Finnair hat ihre erste Australien-Verbindung eröffnet. Weshalb die Wahl auf Melbourne fiel, warum auch Fracht eine wichtige Rolle spielt und weshalb selbst der Iran-Krieg die Airline nicht von ihren Plänen abbrachte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
6767 bitte? Der Wunsch wurde dem Piloten erfüllt.
Ein Privatpilot in den USA wollte beim Funken offenbar ein bisschen Spaß haben. Also fragte er die Flugsicherung nach einem ganz bestimmten Transpondercode: 6767. Der Fluglotse verstand die Anspielung auf das Internet-Meme Six Seven und musste lachen.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Anflug auf Tel Aviv mit Airbus A330 von Swiss: Vorerst nicht mehr möglich.
Jahrelang gehörte der Airbus A330 auf der Strecke zwischen Zürich und Tel Aviv zum gewohnten Bild. Doch damit ist vorerst Schluss: Swiss stellt im Sommer 2027 sämtliche Flüge auf Airbus A321 Neo um.
Luca La Rocca
Luca La Rocca