Tote und VerletzteBoeing 707 im Iran verunglückt

Westlich von Teheran ist eine Boeing 707 verunglückt. Die Piloten des Frachtfliegers hatten offenbar den falschen Airport angesteuert. Die meisten der Insassen starben.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Inflight Service Personnel (M/F/D)

Feste Anstellung
Business Aviation
Goldeck-Flug GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Wien/LOWW/VIE
Pilatus Logo

Mechaniker & Spengler

Flugzeughersteller
Pilatus Flugzeugwerke AG
Schweiz
Vollzeit
Top jobs
Feste Anstellung
Weeze

Verkehrsleiter vom Dienst (w/m/x)

Flughafen Niederrhein GmbH
Weeze
Feste Anstellung
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
DERTOUR Logo

Virtuelle Reisebetreuung (m/w/d)

Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Home Office
Vollzeit
Top jobs

Westlich der iranischen Hauptstadt Teheran ist am Montag (14. Januar) ein Frachtjet des Militärs verunglückt. Die Boeing 707 kam aus Bischkek in Kirgisistan, hatte Fleisch geladen und sollte am Frachtflughafen Payam landen. Bei schlechtem Wetter steuerten die Piloten dann aber den Militär-Airport Fath an, der offenbar nicht für solch große Flieger ausgelegt ist. Bei der Notlandung sei die Boeing über die Landebahn hinausgeschossen, in eine Wand gerast und habe Feuer gefangen, heißt es in einem Statement der Armee.

Bilder zeigen brennende Trümmer und das Wrack zwischen Gebäuden. Die Besatzung der Boeing 707 bestand aus 16 Iranern, von denen offenbar nur einer das Unglück nah der Stadt Karaj überlebt hat. Der Techniker wurde laut Armee-Angaben in ein Krankenhaus gebracht, soll sich laut dem Fernsehsender Press TV jedoch in kritischem Zustand befinden.

Mehr zum Thema

ticker-lufthansa

Lufthansa setzt Iran-Flüge bis Ende März aus

Il-76 von Aviacon Ziatrans: In den Iran geflogen.

Ilyushin Il-76 pendeln auffällig oft zwischen Russland und Teheran

ticker-iran

Iran öffnet Luftraum nach stundenlanger Sperre wieder

Airbus A340 von Lufthansa: Es dauert noch etwas länger, bis es wieder in den Iran geht.

Unruhen im Iran: Lufthansa-Konzern stoppt Flüge nach Teheran vorerst

Video

airbus a330 antarktis
Im vergangenen Dezember landete erstmals ein Airbus A330 in der Antarktis. Jetzt gibt es reichlich Einblicke ins Cockpit während dieses Fluges.
Timo Nowack
Timo Nowack
Das Wrack der Beechcraft 1900 von Satena: Liegt in schwierigem Gelände.
Im Nordosten Kolumbiens ist eine Beechcraft 1900 auf dem Weg nach Ocaña abgestürzt. Alle 15 Menschen an Bord des Flugzeuges der Staatsairline Satena kamen ums Leben.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
An einem Airbus A321 Neo: GTF-Triebwerk von Pratt & Whitney.
Der Chef des weltgrößten Leasingunternehmens hat Ratschläge für Fluggesellschaften mit Triebwerken der neuesten Generation. Aengus Kelly warnt vor Problemen und Herausforderungen sowohl bei Kurz- als auch Langstreckenflugzeugen.
Timo Nowack
Timo Nowack