Dort machen sie sich an der Boeing 777 zu schaffen.

Anklage gegen Greenpeace-MitgliederRichter urteilen über Boeing-777-Beschmierer

Neun militante Aktivisten von Greenpeace beschmierten am Flughafen Paris-Charles de Gaulle eine Boeing 777 von Air France. Nun wurden sie angeklagt.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Pilatus Logo

Mechaniker Flugzeugkomponenten (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Sie kletterten über den Zaun und liefen ungehindert aufs Vorfeld: Neun Mitglieder von Greenpeace sind vergangenen Freitag (5. März) aufs Gelände des Flughafens Paris-Charles de Gaulle vorgedrungen und haben dort eine geparkte Boeing 777-200 von Air France beschmiert. Danach wurden sie von den Sicherheitskräften festgenommen.

Nach 48 Stunden in Polizeigewahrsam wurden die neun Frauen und Männer wieder freigelassen. Zuvor hatten die militanten Aktivisten aber eine Vorladung des Strafgerichtes von Bobigny bekommen. Dort müssen sie sich am 18. Juni wegen Sachbeschädigung während einer Versammlung und Störung von Flughafeneinrichtungen verantworten. Acht von ihnen wurden auch wegen der Weigerung, DNA-Proben zu nehmen, angeklagt.

In der oben stehenden Bildergalerie sehen Sie Aufnahmen der Aktion von Greenpeace.

Mehr zum Thema

Die Aktivisten von Greenpeace übersteigen den Zaun zum Flughafengelände.

Aktivisten bekleckern Boeing 777 von Air France

ticker-air-france

Air France eröffnet neue Lounge am Flughafen London-Heathrow - mit First-Class-Spa

ticker-air-france

Air France feiert 30 Jahre Drehkreuz Paris-Charles de Gaulle

Champagner: Nicht nur der Schaumwein soll an Bord französisch sein.

Air France wirft nicht-französische Getränke raus - mit einer Ausnahme

Video

Airbus A340-300 von Mahan Air bei der Landung im Jemen: Der Airport ist seit zehn Jahren gesperrt.
Ein Airbus A340 von Mahan Air weicht auf einen seit über zehn Jahren gesperrten Flughafen aus, nachdem Regierungstruppen die Landebahn in Sanaa beschossen haben. Die Regierung hat den gesamten Luftverkehr ausgesetzt.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
boeing 787 dreamliner fenster knopf
Die Boeing 787 hat elektronisch dimmbare Kabinenfenster. Die Knöpfe für deren Bedienung müssen jedoch immer wieder ersetzt werden - auch, weil Fluggäste unnötig häufig drücken.
Timo Nowack
Timo Nowack
Ilyushin Il-114-300: Nur eingeschränkt zugelassen
Die russische Luftfahrtbehörde hat der Ilyushin Il-114-300 die Musterzulassung erteilt. Doch der Schritt hat einen Haken: Das neue Regionalflugzeug darf zunächst nur unter sehr eingeschränkten Bedingungen abheben.
Laura Frommberg
Laura Frommberg