Den Erstflug absolvierte die 69 Meter lange Maschine mit einer Spannweite von 73,3 Metern 1982.

737 Max, MS-21 und An-124Azerbaijan Airlines will Boeing 737 Max und Mega-Frachter

Die Flotte der aserbaidschanischen Nationalairline ist heterogen. Dennoch zeigt Azerbaijan Airlines jetzt Interesse an sehr vielen Modellen: Boeing 737 Max, Irkut Ms-21 und Antonow An-124.

Top-Jobs

sunny cars

Customer Service Expert (m/w/d)

München / Remote
Feste Anstellung
Autovermietung
Sunny Cars
Deutschland
30 - 40 Stunden
Top jobs
IFFD Flugdienste

Piloten/ First Officer (m/w/d)

IFFD GmbH
Graz/Klagenfurt
Feste Anstellung
NCC-Betrieb
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Flight Operations Officer in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Viele Airlines schwören auf eine Einheitsflotte. Die Wartung, der Ersatzteilnachschub, die Ausbildung oder auch der Ersatz bei Ausfall eines Fliegers werden einfacher und dadurch günstiger. Bei Azal Azerbaijan Airlines scheint man andere Kriterien bei der Zusammenstellung der Flotte aber höher zu gewichten. Im Flugzeugpark befinden sich nicht weniger als acht unterschiedliche Flugzeugtypen. Rechnet man die VIP-Abteilung hinzu, sind es neun.

Neben Airbus A319, A320 und A340, setzt Azal Azerbaijan Airlines auf Embraer E170 und E190, Boeing 757, 767 und 787 Dreamliner sowie auf eine Tupolew Tu-154. Und daran wird sich so schnell nichts ändern. Denn an der Farnborough Air Show hat sich die Fluglinie mit diversen Flugzeugherstellern getroffen und Interesse an ganz unterschiedlichen Fliegern gezeigt.

Gefixt: An-124 für Frachtdivision

So möchte die staatliche Fluggesellschaft des ölreichen Landes am Kaukasus offenbar 10 Boeing 737 Max ordern, wie die aserbaidschanische Nachrichtenagentur Trend schreibt. Sie sollen 2018 bis 2020 ausgeliefert werden, sofern der Vertrag auch wirklich unterzeichnet wird. Azerbaijan Airlines hat aber offenbar auch Lust auf noch mehr Irkut MS-21. Schon im Juni hatte sich die Fluglinie via Ilyushin Finance 10 Stück geordert. Nun verhandeln die Verantwortlichen offenbar über die Anmiete weiterer Exemplare des russischen Mittelstreckenflugzeuges.

Zudem verstärkt sich Azerbaijan Airlines im Frachtbereich. Gemäß Trend hat die Fluggesellschaft mit Ilyushin Finance eine Vereinbarung zum Leasing einer Antonow An-124 unterzeichnet. «Die An-124 bringt die aserbaidschanische Zivilluftfahrt auf eine neue Stufe. Sie erlaubt es uns, die Position des Landes auf dem globalen Luftfrachtmarkt zu stärken», so Azal-Chef Jahangir Asgarov.

Mehr zum Thema

ticker-boeing-1

Boeing liefert im Februar 51 Flugzeuge aus - deutlich mehr als Airbus

ticker-boeing-1

Boeing startet mit 46 Auslieferungen und netto 112 Bestellungen ins Jahr

Nordlichter begleiteten Flug TOM950P.

In einer Boeing 737 Max 8 von Tui über den Atlantik

Tuifly-Flugzeuge am Flughafen Las Palmas: Die Airline soll künftig mehr sein als nur der Hotelzubringer.

Tui will mit ihren Fluggesellschaften mehr als nur Hotels füllen - sie sollen Gewinn machen

Video

Dassault Falcon 10X: Die Franzosen haben am 10. März das Rollout gefeiert.
Die Entwicklung verzögerte sich immer mehr. Nun hat Dassault endlich ihren neuesten Ultralangstrecken-Businessjet erstmals öffentlich präsentiert. Die Falcon 10X soll mit Geräumigkeit, Reichweite und Geschwindigkeit punkten.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Raketenabwehr: Ist im Iran-Krieg zentral geworden.
Raketen, Drohnen und Apaches: Mit Jets, Hubschraubern und Flugabwehrsystemen verteidigen sich die Vereinigten Arabischen Emirate und sorgen so auch dafür, dass Flugzeuge von Emirates, Etihad, Flydubai oder Air Arabia wieder starten können.
gerard al fil
Gérard Al-Fil
Boeing 777 von Emirates in Dubai: Der Betrieb wurde kurzzeitig gestoppt.
Einen großen Teil ihres Streckennetzes will die Golfairline wieder bedienen – auch Ziele wie Frankfurt, München oder Zürich. Doch ein Drohneneinschlag beim Flughafen Dubai International führte zu einem kurzfristigen Stopp aller Flüge von Emirates. Die Folge sind mitunter große Verspätungen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin