Außer Betrieb: Alle Fokker 50 von Avianca bleiben am Boden.

Avianca groundet alle Fokker 50

Die größte kolumbianische Airline lässt ihre Fokker 50 am Boden. Zuvor hatte es technische Probleme beim Flugzeugtyp gegeben.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Inflight Service Personnel (M/F/D)

Feste Anstellung
Business Aviation
Goldeck-Flug GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Wien/LOWW/VIE
Pilatus Logo

Mechaniker & Spengler

Flugzeughersteller
Pilatus Flugzeugwerke AG
Schweiz
Vollzeit
Top jobs
Feste Anstellung
Weeze

Verkehrsleiter vom Dienst (w/m/x)

Flughafen Niederrhein GmbH
Weeze
Feste Anstellung
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
DERTOUR Logo

Virtuelle Reisebetreuung (m/w/d)

Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Home Office
Vollzeit
Top jobs

Bei einem Flug zwischen Cali und Tumaco passierte es. Ein Triebwerk des Herstellers Pratt & Whitney habe Probleme gemacht, erklärte Avianca in einer Mitteilung auf ihrer Homepage. Daher habe man nun alle vier Fokker 50 vorübergehend außer Betrieb genommen. Alle technischen Inspektionen und Sicherheitsverfahren seien aber durchgeführt worden und nichts deute darauf hin, dass sich der Vorfall wiederholen könnte, betonte die Airline.

Avianca setzt die Fokker 50 ausschließlich auf Flüge innerhalb Kolumbiens ein. Auf den Flugbetrieb soll das Grounding aber kaum Auswirkungen haben, erklärte Kolumbiens größte Airline weiter. Man werde auf den betroffenen Strecken ersatzweise Flugzeuge vom Typ ATR 72-600 und Airbus A320 einsetzen.

Avianca setzt auf Dreamliner

Avianca baut derzeit die Flotte um. Bislang setzte die Airline überwiegend auf Airbus, im Oktober wird allerdings der erste Boeing Dreamliner an die Fluggesellschaft ausgeliefert. Bis Ende 2014 werden drei weitere zur Flotte stoßen, 2015 vier, 2016 nochmals zwei. Derzeit besteht die Langstreckenflotte von Avianca aus zehn neuen Airbus A330-200.

Bislang fliegt Avianca ab Bogota, Cali und Medellin nach Madrid und von Bogota zusätzlich nach Barcelona. Mit dem Dreamliner sollen auch Frankfurt und London neu hinzukommen.

Mehr zum Thema

Airbus A220 von Air Baltic: Bald in Uruguay?

Airbus A220 von Air Baltic werden für Uruguays neue Airline fliegen

Einsteigen in Istanbul: Offenbar durften viele Russinnen und Russen nicht mit.

Russland warnt Bürger vor Flügen mit Turkish Airlines

Airbus A350 von Iberojet: Bald ab Caracas im Einsatz.

Venezolanische Airline kommt mit Airbus A350 nach Europa

Flughafen México City: er soll streichen.

Mexikos Regierung zwingt größten Flughafen, weniger Flüge anzunehmen

Video

An einem Airbus A321 Neo: GTF-Triebwerk von Pratt & Whitney.
Der Chef des weltgrößten Leasingunternehmens hat Ratschläge für Fluggesellschaften mit Triebwerken der neuesten Generation. Aengus Kelly warnt vor Problemen und Herausforderungen sowohl bei Kurz- als auch Langstreckenflugzeugen.
Timo Nowack
Timo Nowack
airbusa350edelweissbusinesssuite003
Alles neu bei Edelweiss: Die Schweizer Ferienfluglinie stellt ihre komplett neu entwickelte Airbus-A350-Kabine vor. Premium Economy, Business Suite und ein aufgewertetes Design sollen das Langstreckenerlebnis neu definieren – ohne die Ferien-DNA zu verlieren. Genau darin liegt die Chance. Und das Risiko.
Luca La Rocca
Luca La Rocca
united airlines airbus a321 neo nosewheel
Harte Landung in Orlando: Ein Airbus A321 Neo von United Airlines hat bei der Ankunft in Orlando eines der Räder des Bugfahrwerkes verloren.
Timo Nowack
Timo Nowack