Austrian Airlines und Swiss streichen Nürnberg definitiv aus Streckennetz

Top-Jobs

Weeze

Verkehrsleiter vom Dienst (w/m/x)

Flughafen Niederrhein GmbH
Weeze
Feste Anstellung
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
DERTOUR Logo

Virtuelle Reisebetreuung (m/w/d)

Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Home Office
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

CAMO Engineer f/m/d (full time) in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
DERTOUR Logo

Reiseleiter (m/w/d)

Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Griechenland
Spanien
Portugal
Top jobs

Der Flughafen Nürnberg verliert definitiv gleich zwei Verbindungen zu Drehkreuzen der Lufthansa Group. Sowohl Swiss und Austrian Airlines stellen ihre Flüge zum Ende des Sommerflugplans am 28. Oktober ein. Vor zwei Wochen hatten die beiden Fluggesellschaften erklärt, die Aufgabe der Verbindungen zu prüfen. Jetzt ist die definitive Entscheidung gefallen und die Flüge sind nicht mehr buchbar.

Nürnberg verbleibt jetzt als einzige Verbindung zu einem Lufthansa-Group-Drehkreuz noch die nach Frankfurt. Nach München bietet die Gruppe eine Bus-Verbindung an. Air France fliegt zudem von Nürnberg an ihr Drehkreuz Paris-Charles de Gaulle, KLM nach Amsterdam und British Airways nach London-Heathrow.

Mehr zum Thema

Airbus A220 von Swiss: Fliegt oft nach Nürnberg.

Swiss und Austrian Airlines prüfen Abzug aus Nürnberg

Video

airbusa350edelweissbusinesssuite003
Alles neu bei Edelweiss: Die Schweizer Ferienfluglinie stellt ihre komplett neu entwickelte Airbus-A350-Kabine vor. Premium Economy, Business Suite und ein aufgewertetes Design sollen das Langstreckenerlebnis neu definieren – ohne die Ferien-DNA zu verlieren. Genau darin liegt die Chance. Und das Risiko.
Luca La Rocca
Luca La Rocca
united airlines airbus a321 neo nosewheel
Harte Landung in Orlando: Ein Airbus A321 Neo von United Airlines hat bei der Ankunft in Orlando eines der Räder des Bugfahrwerkes verloren.
Timo Nowack
Timo Nowack
antonov leipzig 14
Aufgrund des russischen Angriffskriegs musste die ukrainische Frachtfluggesellschaft ihre Basis nach Deutschland verlegen. aeroTELEGRAPH hat Antonov Airlines und ihre An-124 am Flughafen Leipzig/Halle besucht.
Timo Nowack
Timo Nowack