Viel mehr Zubringerflüge nach SpanienTap greift Iberia an

Die portugiesische Nationalairline baut ihr Angebot nach Brasilien und in die USA weiter aus. Füllen will Tap die zusätzlichen Sitzplätze vor allem auch mit Passagieren aus Spanien.

Top-Jobs

AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

LAGER MITARBEITER (m/w/d) – Luftfahrt

Oberpfaffenhofen / Flughafen München (EDMO)
AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugelektriker (a)

Vollzeit
Pilatus Flugzeugwerke AG
Flugzeughersteller
Feste Anstellung
Top jobs
Schweiz

Bei Brasilien macht Tap niemand etwas vor. Die portugiesische Nationalairline steuert gleich zehn Ziele in der ehemaligen Kolonie an: Brasília, Belém, Belo Horizonte, Fortalzea, Natal, Recife, Porto Alegre, Rio de Janeiro, Salvador und São Paulo. Das sind mehr Destinationen als bei jeder anderen europäischen Fluggesellschaft.

Doch damit begnügt man sich bei Tap nicht. Kommenden Sommer erhöhen die Portugiesen die Frequenzen zwischen Lissabon und Belém sowie Natal um zwei auf fünf, und zwischen Porto und São Paulo um einen auf vier wöchentliche Verbindungen, wie sie kürzlich mitteilten. Durchgeführt werden die neuen Flüge mit Airbus A321 LR.

Auch mehr USA

In den letzten Monaten hat Tap aber nicht nur in Brasilien expandiert, sondern vor allem in den USA. Und da investiert die Fluglinie ebenfalls weiter. Kommenden Sommer stockt sie Lissabon - New York auf zwei Flüge pro Tag auf, hinzukommen tägliche Flüge von Lissabon und Porto nach New York-Newark. Miami wird von sieben auf zehn Flüge pro Woche erhöht, Chicago und Washington von fünf auf sieben.

Woher die zusätzlichen Passagiere nach Brasilien und in die USA kommen sollen, hat man bei Tap bereits ausgemacht: zu einem großen Teil auch aus dem Nachbarland. Die Fluggesellschaft baut ihr Angebot an Zubringerflügen zwischen Portugal und Spanien nämlich massiv aus. Dazu richtet sie eine Luftbrücke zwischen Lissabon und Madrid sowie Porto und Madrid ein. Zwischen den Städten wird es dann je sechs tägliche Flüge geben - deutlich mehr als heute.

Deutlich öfter zu spanischen Städten

Gleichzeitig werden die Zubringerflüge zwischen Lissabon und Barcelona (von sechs auf sieben pro Tag), Bilbao, Malaga, Valencia (von zwei auf drei) und Sevilla (von drei auf vier) aufgestockt. Neu steht auch Santiago de Compostela im Angebot. Tap fühlt sich offenbar inzwischen genug stark, um es mit der Erzrivalin Iberia aufzunehmen. 2018 habe man das Sitzplatzangebot um 12 Prozent erhöht, im laufenden Jahr um 9 Prozent, erklärt Tap. So soll es weitergehen.

Mehr zum Thema

Airbus A330 Neo von Tap: Das neue Flugzeug erlaubt der Airline einen Ausbau.

Tap will USA-Angebot verdoppeln

Airbus A321 LR von Tap: Ab jetzt regelmäßig über dem Atlantik unterwegs.

Tap fliegt jetzt mit Airbus A321 LR über den Atlantik

Tap-Chef Neves (links) mit Angestellten: Das 100. Flugzeug ist nun da.

Tap macht die Hundert voll

ticker-atc

Europas Luftverkehr erreicht erneut Rekordniveau: 37.640 Flüge an einem Tag

Video

Sturm am Flughafen Forli: Flugzeuge umgedreht.
Ein heftiger Sturm mit Böen von bis zu 120 Kilometern pro Stunde ist über Forlì in Italien hinweggezogen. Auch der Flughafen wurde getroffen: Zwei eingelagerte Boeing 737 und mehrere Kleinflugzeuge wurden beschädigt.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Lockheed L-1011  03
In Kenias Hauptstadt Nairobi steht eine 45-jährige Lockheed L-1011 Tristar, die wieder abheben und Fracht transportieren soll. aeroTELEGRAPH sprach mit einem, der an dem Projekt beteiligt ist - und auch eine 57-jährige Douglas DC-8 wieder in die Luft bringen will.
Timo Nowack
Timo Nowack
Comac C919 von China Southern Airlines: Außen fix und innen?
Bislang setzt Shenzhen Airlines ausschließlich auf Airbus und Boeing. Nun möchte die mehr als 200 Flugzeuge starke Air-China-Tochter auch die Comac C919 einsetzen. Interesse gibt es auch von Loong Air. Das Problem: Lieferketten und Produktionsgeschwindigkeit bremsen den chinesischen Hersteller.
Timo Nowack
Timo Nowack