Boeing 747-8 F für Atlas Air: Eine letzte Order.

ProduktionsendeDie letzten vier Boeing 747 gehen an Atlas Air

Der weltgrößte Boeing-747-Betreiber ordert Nachschub. Vier 747-8-Frachter für Atlas Air werden die letzten Exemplare des legendären Modells sein, die Boeing baut.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Erfolg für Boeing: Atlas Air Worldwide hat vier Boeing 747-8 F geordert. Das teilen der Hersteller und die amerikanische Charter- und Frachtspezialistin am Dienstag (12. Januar) mit. Atlas Air werde mit den zusätzlichen Flugzeugen der weltweit steigenden Frachtnachfrage begegnen, besonders in den Segmenten E-Commerce und Express.

«Die 747-8 aus dieser Vereinbarung werden die letzten sein, die produziert werden», so Boeing. Die 747 werde aber immer einen «speziellen Platz in der Luftfahrtgeschichte behalten». 2017 hatte der Konzern zum letzten Mal einen Flieger der 747-Passagierversion ausgeliefert. Mitte 2020 verkündete er dann, 2022 auch die letzten 747-8-Frachter zu bauen.

Größter 747-Betreiber

Altas Air hat bereits 53 Boeing 747 in der Flotte und ist damit der größte Betreiber des Modells. Das Unternehmen verfügt über eine reine Boeing-Flotte, zu der auch 737, 767 und 777 gehören.

Im vergangenen Jahr hatte Boeing bis Ende November vier 747-8 F an UPS ausgeliefert. Danach standen bei den offenen Bestellungen im Orderbuch noch neun weitere der Flieger für UPS sowie drei für Volga-Dnepr. Die Aufträge der russischen Frachtfluggesellschaft gelten allerdings als unsicher. Boeing äußerte sich auch auf Nachfrage nicht dazu, ob die vier Jets für Atlas Air zu den insgesamt zwölf Orders von UPS und Volga-Dnepr hinzukommen, oder ob Atlas womöglich Bestellungen dieser Kunden übernimmt.

Mehr zum Thema

Schon 2022 endet die Ära der Queen of the Skies

Schon 2022 endet die Ära der Queen of the Skies

Cargolux-747: Corona-konform unterwegs.

Diese Boeing 747 trägt jetzt Maske

Boeing 747 von British Airways werden Museumsstücke

Boeing 747 von British Airways werden Museumsstücke

Boeing 737 Max 8 im Hintergrund, Max 10 im Vordergrund: In der Bestellung ist es anders herum.

Boeing hat riesige 737-Max-Bestellung von Turkish Airlines jetzt sicher

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier