KamtschatkaAschewolke nach Vulkanausbruch könnte Luftverkehr einschränken

Auf der russischen Halbinsel Kamtschatka brach ein Vulkan aus. Die riesige Aschewolke verbreitet sich weiter. Auch weitere Ausbrüche sind nicht ausgeschlossen.

Top-Jobs

sunny cars

Customer Service Expert (m/w/d)

München / Remote
Feste Anstellung
Autovermietung
Sunny Cars
Deutschland
30 - 40 Stunden
Top jobs
IFFD Flugdienste

Piloten/ First Officer (m/w/d)

IFFD GmbH
Graz/Klagenfurt
Feste Anstellung
NCC-Betrieb
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Flight Operations Officer in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Über der russischen Halbinsel Kamtschatka ist eine riesige Aschewolke entstanden, nachdem der Vulkan Shiveluch am frühen Dienstagmorgen ausgebrochen war. Zehn Kilometer hoch ist die Aschewolke bislang. Das könnte eine Bedrohung für den Luftverkehr werden, so das Kamtschatka Volcanic Eruption Response Team (KVERT).

Das Team gab eine Warnung heraus. Es könne jederzeit zu weiteren Ascheexplosionen kommen, die eine Höhe von bis zu 15 Kilometern erreichen können. «Laufende Aktivitäten könnten sich auf internationale und tieffliegende Flugzeuge auswirken», heißt es.

400 mal 270 Kilometer

Nach dem Ausbruch war die Aschewolke nach Westen und Süden gedriftet. Sie misst 400 mal 270 Kilometer, heißt es von der Russischen Akademie der Wissenschaften auf dem Nachrichtendienst Telegram. Laut anderen Medienberichten reicht die Wolke bereits 20 Kilometer in die Höhe und wächst immer weiter.

Auf Bildern in den Sozialen Medien ist zu sehen, dass eine dicke Schicht Asche alles in der Region bedeckt.

Mehr zum Thema

Boeing 747 von KLM mit der Kennung PH-BFT: Der Jet drehte um.

11-Stunden-Flug nach Nirgendwo wegen Vulkan, Visa und Pferden

Aschewolke des Vulkans Raung: Aus der Luft ist sie sehr gut zu sehen.

Asche vom Vulkan Raung trifft Flughafen Bali hart

ilyushin il 114 300 kaelte

Polar Airlines will Ilyushin Il-114-300 - aber nur, wenn sie noch ein zusätzliches Detail bekommt

ticker-aeroflot

Aeroflot verbindet Irkutsk mit chinesischer Strand-Destination

Video

König Willem-Alexander bei seinem letzten Flug mit einer Boeing 737: Er lässt sich nochmals umschulen.
Fußballfans, Familien auf dem Weg nach Lappland oder Urlauber nach Ibiza: Viele Passagiere ahnten nicht, dass ihr Kopilot der König der Niederlande war. Jetzt flog Willem-Alexander letztmals mit einer Boeing 737 von KLM - und beginnt nun die Umschulung auf Airbus.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
amboseli airstrip under water
Ein Video aus dem Amboseli-Nationalpark in Kenia scheint einen See zu zeigen. Aber nein: Es ist die Start- und Landebahn des Park-Airports. Sie ist vollständig im Wasser verschwunden.
Timo Nowack
Timo Nowack
air canada bridgetown umkehr
Am Flughafen Bridgetown ging auf einmal gar nichts mehr. Flüge von Air Canada und Jetblue mussten auf dem Weg zum internationalen Flughafen von Barbados plötzlich umkehren. Grund war ein spontaner Streik.
Timo Nowack
Timo Nowack