KamtschatkaAschewolke nach Vulkanausbruch könnte Luftverkehr einschränken

Auf der russischen Halbinsel Kamtschatka brach ein Vulkan aus. Die riesige Aschewolke verbreitet sich weiter. Auch weitere Ausbrüche sind nicht ausgeschlossen.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Über der russischen Halbinsel Kamtschatka ist eine riesige Aschewolke entstanden, nachdem der Vulkan Shiveluch am frühen Dienstagmorgen ausgebrochen war. Zehn Kilometer hoch ist die Aschewolke bislang. Das könnte eine Bedrohung für den Luftverkehr werden, so das Kamtschatka Volcanic Eruption Response Team (KVERT).

Das Team gab eine Warnung heraus. Es könne jederzeit zu weiteren Ascheexplosionen kommen, die eine Höhe von bis zu 15 Kilometern erreichen können. «Laufende Aktivitäten könnten sich auf internationale und tieffliegende Flugzeuge auswirken», heißt es.

400 mal 270 Kilometer

Nach dem Ausbruch war die Aschewolke nach Westen und Süden gedriftet. Sie misst 400 mal 270 Kilometer, heißt es von der Russischen Akademie der Wissenschaften auf dem Nachrichtendienst Telegram. Laut anderen Medienberichten reicht die Wolke bereits 20 Kilometer in die Höhe und wächst immer weiter.

Auf Bildern in den Sozialen Medien ist zu sehen, dass eine dicke Schicht Asche alles in der Region bedeckt.

Mehr zum Thema

Boeing 747 von KLM mit der Kennung PH-BFT: Der Jet drehte um.

11-Stunden-Flug nach Nirgendwo wegen Vulkan, Visa und Pferden

Aschewolke des Vulkans Raung: Aus der Luft ist sie sehr gut zu sehen.

Asche vom Vulkan Raung trifft Flughafen Bali hart

Zweiter Prototyp der Yakovlev MS 21-310:  Russland will neue Gebühr zur Finanzierung.

Passagiere sollen teure Flugzeuge aus russischer Produktion bezahlen

Embraer E190 von Wideroe: Mit diesem Flugzeugtyp wurden die Russinnen und Russen Richtung Heim geflogen.

Widerøe fliegt Russen im Spitzbergen-Eklat zurück nach Hause

Video

Airbus A350 F Erstflug in Toulouse: Der Frachter war vier Stunden in der Luft.
Vier Stunden, 220 Gigabyte Daten und ein Start ohne elektronische Schutzfunktionen: Der Airbus A350 F ist zum ersten Mal geflogen. Was die Crew testete und was den Frachter besonders macht.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
airbus a350 f erstflug 01
Am Dienstag ist der Airbus-A350-Frachter zum ersten Mal abgehoben. Ende 2027 will der Flugzeugbauer den ersten A350 F aus der Serienproduktion ausliefern. Zwei Kunden kommen für die Premiere infrage.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Timo Nowack
Timo Nowack
Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier