Arsenal-Spieler Özil: Fliegt 14 Minuten nach Norwich.

Von London Luton nach NorwichArsenal wegen 14-Minuten-Flug in der Kritik

Arsenal entschloss sich, zu einem Auswärtsspiel zu fliegen statt den Bus zu nehmen. Einigen Fans stößt das sauer auf.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Pilatus Logo

Mechaniker Flugzeugkomponenten (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Rund 160 Kilometer liegen zwischen Großbritanniens Hauptstadt London und der 134'000-Einwohner-Stadt Norwich. Mit dem Zug oder dem Bus dauert die Reise etwa zwei Stunden – eigentlich eine erträgliche Länge. Für die Spieler des Londoner Premier-League-Vereins Arsenal aber offenbar nicht. Für ein Spiel gegen Norwich am Sonntag (29. November) hat Trainer Arsene Wenger entschieden, die Spieler mit dem Flugzeug zum Gastgeber zu fliegen.

Die Flugzeit beträgt laut britischen Medien gerade einmal 14 Minuten. Trainer Wenger erklärte, dass man am Samstagabend nach dem gemeinsamen Abendessen von London Luton abfliegen werde. «Als wir uns dafür entschieden haben, hieß es, dass die Straßen teils durch Bauarbeiten blockiert seien. Daher war der Flug die beste Wahl», so die Begründung des Trainers.

Nach Belgien mit dem Zug

Umweltschützern stößt das sauer auf. Auf Sozialen Medien beschweren sich zahlreiche Fans, dass der Flug unnötig sei. «Ich bin es gewohnt, als Fan enttäuscht zu werden. Aber das geht schon etwas zu weit», schreibt eine Twitter-Nutzerin. Ein anderer zeigt eine Absurdität in der ganzen Entscheidung auf: Zu einem Spiel in Belgien reiste die Mannschaft kürzlich mit dem Zug. Und dorthin dauert es deutlich länger als nach Norwich.

Was halten Sie von Wengers Entscheidung zu fliegen? Diskutieren Sie in den Kommentaren.

Mehr zum Thema

ticker-vereinigtes-koenigreich uk grossbritannien

Großbritannien lockert Slot-Regeln

Konzept: Die neue Piste in London Heathrow soll über die Straße führen.

London-Heathrow baut eine Autobahn - und blickt dabei nach Frankfurt

Millenials im Businessjet: Jüngere Generationen nutzen die Businessjets auch für den Urlaub.

Im Businessjet sitzt immer öfter ein Millennial statt ein Mann mit grauen Schläfen

Visualisierung: So soll der Manston Airport in Zukunft aussehen.

Verlassener britischer Flughafen will Comeback feiern

Video

Der Airbus A350-1000 ULR mit der Kennung F-WULR ist um 10:43 Ortszeit zum ersten Mal auf australischem Boden gelandet.
Ohne Passagiere, aber mit über tausend Sensoren an Bord, ist der erste Airbus A350-1000 ULR für Qantas Project Sunrise in Melbourne gelandet. Der Testjet legte die Strecke von Toulouse in nicht ganz 20 Stunden zurück, noch in unlackierter Green Livery.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Die VA-1X von Vertical Aerospace: Zeigte in Farnborough, was sie kann.
Elektrische Senkrechtstarter gelten als eines der Zukunftsthemen der Luftfahrt. Auf der Farnborough Airshow demonstrierte Vertical Aerospace eindrucksvoll die Fähigkeiten seines Prototyps. Bis Passagiere regelmäßig mit Evtols fliegen, dürfte allerdings noch einige Zeit vergehen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Airbus A340-300 von Mahan Air bei der Landung im Jemen: Der Airport ist seit zehn Jahren gesperrt.
Ein Airbus A340 von Mahan Air weicht auf einen seit über zehn Jahren gesperrten Flughafen aus, nachdem Regierungstruppen die Landebahn in Sanaa beschossen haben. Die Regierung hat den gesamten Luftverkehr ausgesetzt.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies