Millenials im Businessjet: Jüngere Generationen nutzen die Businessjets auch für den Urlaub.

50 Prozent der KundschaftIm Businessjet sitzt immer öfter ein Millennial statt ein Mann mit grauen Schläfen

Die Generation Y stellt bereits 50 Prozent der Kundschaft von Luxaviation in Großbritannien. Das klassische Bild des älteren Geschäftsmannes als Businessjet-Nutzer verblasst langsam.

Top-Jobs

Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Compliance Monitoring Manager – Flight Operations

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Früher war die Sache klar: Wer einen Businessjet kaufte, trug Anzug und Krawatte. Heute? Da kann es genauso gut der Typ in abgerockten Jeans und T-Shirt sein. «Der Millionär sieht heute oft aus wie ein Student, während der Angestellte im Anzug daherkommt», sagte etwa kürzlich Steve Varsano, einer der bekanntesten Businessjet-Verkäufer der Welt, im Gespräch mit aeroTELEGRAPH. Die Zeiten der Businessjet-Nutzer haben sich eben geändert.

Nicht nur die Käuferstruktur hat sich in den letzten Jahren verändert, sondern auch die Struktur der Businessjet-Nutzer. Die heutige Generation wird stark von Millennials geprägt. Diese zwischen 1981 und 1996 Geborenen, auch bekannt als Generation Y, stellen laut Luxaviation UK mittlerweile 50 Prozent ihrer Kundschaft.

Generation Y setzt auch auf Urlaubsreisen

Laut der Business-Charterairline greift diese Gruppe auf kleine und mittelgroße Jets zurück, um damit auf Geschäftsreisen zu gehen. Die neue Generation kommt aus den Bereichen Technologie, Finanzen und Private Equity. Das neue Klientel setzt laut dem Anbieter nicht nur für Business-Anlässe auf private Jates, sondern vermehrt auch für ihre Urlaubsreisen.

George Galanopoulos, Chef von Luxaviation UK, erklärt in einer Mitteilung: «Durch soziale Medien werden Reisen weniger exklusiv. Nutzer finden leicht Fotos und Videos von versteckten Orten. Deshalb steigt die Nachfrage nach Flügen zu unbekannten Zielen. Man möchte diese Orte vor dem Online-Hype entdecken oder zumindest dem Trend voraus sein.» Neues Trendziel: Saudi-Arabien, obwohl das Land auf dem britischen Markt noch relativ neu ist.

Kaufen scheint in

Aber zurück zu Varsano: Auch Luxaviation stellt fest, dass sich die Generation Y zunehmend für den Kauf von Flugzeugen und die dazugehörigen Management-Dienstleistungen interessiert. Dies spiegelt den Generationenwechsel bei den wohlhabenden Kunden wider, bei dem das Vermögen an die nächste Generation weitergegeben wird.

Mehr zum Thema

Welches FLugzeug passt zu Ihnen? Machen SIe den Test.

Welcher Businessjet passt zu Ihnen?

Bilder von Hop-A-Jet Flug 823 nach dem Absturz: Die Flugbegleiterin rettete mit ihrem Einsatz Leben.

Flugbegleiterin rettet Passagiere nach Flugzeugabsturz - gute Ausbildung sei Dank

Phantom 3500: So soll das Flugzeug ohne Fenster aussehen

Ein Businessjet ohne Fenster

Embraer Konzept für einen Businessjet ohne Pilot oder Pilotin: Der Hersteller ...

Embraer präsentiert Konzept für autonomen Businessjet

Video

Boeing 777 von Latam: Kurz danach wurde der Start abgebrochen.
Kurz vor dem Abheben entschied sich die Crew eines Fluges von Latam zum Startabbruch. Die Boeing 777-300 ER kam erst am Ende der 3700 Meter langen Piste von São Paulo-Guarulhos zum Stehen. Erfolgte der Abbruch zu spät?
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Die Fokker 50 nach der Notlandung: Niemand kam bei dem Unglück ums Leben.
In Somalia musste eine Fokker 50 notlanden. Dabei ist das Flugzeug von Starsky Aviation über die Piste hinausgeschossen und am Strand zum Stillstand gekommen. Verletzt wurde niemand.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Zwei der drei Löschfahrzeuge am Flughafen St. Helena: Weil alle Fahrzeuge defekt sind, darf der Flughafen kein Flüge mehr abfertigen.
Die Atlantikinsel St. Helena ist aktuell nicht mehr per Flugzeug erreichbar. Alle drei Fahrzeuge der Flughafenfeuerwehr sind defekt. Wann der Flugverkehr wieder starten kann, ist unklar.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies