Vorsicht, hier fährt eine Boeing 737!

Ein brasilianischer Unternehmer kaufte ein nicht mehr flugtaugliches Flugzeug der ehemaligen Fluglinie Vasp. Nun musste es auf der Straße an seinen Wohnort transportiert werden.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation

17 ehemalige Flugzeuge der untergegangenen Viação Aérea São Paulo - oder kurz Vasp - wurden vergangenen September bei einer Auktion verkauft. Die Jets sind alle nicht mehr flugtauglich. Denn sie standen seit der Betriebseinstellung der brasilianischen Fluggesellschaft im Jahr 2005 herum. Zugeschlagen hat auch Unternehmer. Er ersteigerte sich eine Boeing 737-200. Bloß wohnt er 1700 Kilometer vom Flughafen São Paulo Congonhas entfernt, wo die Maschine seit acht Jahren gestanden hatte. Nun wird der Flieger per Laster zu ihm transportiert - mit dreißig Kilometern pro Stunde. Am Samstag (11. Januar) soll sie dann dort eintreffen.

Die Autofahrer auf dem Weg fanden es jedenfalls witzig, einmal nicht hinter einem Laster herfahren zu müssen, sondern einer Boeing 737. Sehen Sie selbst.

Video

Boeing AH-64 Apache - in 19 Armeen rund um den Erdball unterwegs
Militärfluggeräte kommen und gehen. Der Apache bleibt. Der Kampfhubschrauber flog vor mehr als 50 Jahren zum ersten Mal und wird wohl noch bis 2060 im Dienst der US Army und weiterer Armeen bleiben. Dies liegt nicht nur an seiner Panzerung und seiner Wendigkeit.
gerard al fil
Gérard Al-Fil
leav damakus syrien wassersalut
Mit Leav fliegt wieder eine deutsche Fluglinie nach Syrien und baut ihr Angebot direkt aus. Sundair soll bald folgen. Auch Eurowings zeigte in der Vergangenheit Interesse - will aktuell aber noch nicht wieder das Land ansteuern.
Timo Nowack
Timo Nowack
Canadair CL-415 beim Wasser tanken: Das Flugzeug ist Teil des EU-Katastrophenschutzes.
Während in Frankreich, Spanien und Italien Zehntausende vor den Flammen fliehen, mobilisiert die EU ihre Löschflugzeugflotte Resc EU. Doch die Maschinen sind im Schnitt über 30 Jahre alt. Ersatz ist bereits bestellt, kommt aber erst 2028.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies