Vorsicht, hier fährt eine Boeing 737!

Ein brasilianischer Unternehmer kaufte ein nicht mehr flugtaugliches Flugzeug der ehemaligen Fluglinie Vasp. Nun musste es auf der Straße an seinen Wohnort transportiert werden.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Trainer Aircraft Chief Engineer

Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Flugzeugwerke AG
Schweiz
Vollzeit
Top jobs
k5 logo

Captain A320 (m/w/d)

K5-Aviation GmbH
München, Hamburg, Stuttgart
Feste Anstellung
Business Aviation
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
logo-gi-group

Teamleiter (gn) am Flughafen Hamburg

Hamburg
Feste Anstellung
Gi Group Recruiting
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

17 ehemalige Flugzeuge der untergegangenen Viação Aérea São Paulo - oder kurz Vasp - wurden vergangenen September bei einer Auktion verkauft. Die Jets sind alle nicht mehr flugtauglich. Denn sie standen seit der Betriebseinstellung der brasilianischen Fluggesellschaft im Jahr 2005 herum. Zugeschlagen hat auch Unternehmer. Er ersteigerte sich eine Boeing 737-200. Bloß wohnt er 1700 Kilometer vom Flughafen São Paulo Congonhas entfernt, wo die Maschine seit acht Jahren gestanden hatte. Nun wird der Flieger per Laster zu ihm transportiert - mit dreißig Kilometern pro Stunde. Am Samstag (11. Januar) soll sie dann dort eintreffen.

Die Autofahrer auf dem Weg fanden es jedenfalls witzig, einmal nicht hinter einem Laster herfahren zu müssen, sondern einer Boeing 737. Sehen Sie selbst.

Video

erdfall la guardia loch
Am New Yorker Flughafen LaGuardia ist nahe einer Start- und Landebahn ein tiefes Loch im Rollweg entdeckt worden. Viele Flüge mussten am Mittwoch gestrichen werden.
Timo Nowack
Timo Nowack
Snowbirds im Formationsflug: Die Flugstaffel fliegt ab 2030 mit Pilatus PC-21.
Über 50 Jahre setzten die Snowbirds auf heimische Strahlflugzeuge von Canadair. Nach der aktuellen Saison ist damit Schluss. Künftig werden die Pilotinnen und Piloten der kanadischen Kunstflugstaffel mit Flugzeugen von Pilatus begeistern.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Sukhoi Su-57: Erstflug absolviert.
Die neue Variante des russischen Kampfjets soll nicht nur Pilotinnen und Piloten ausbilden, sondern künftig auch Kampfdrohnen koordinieren. Moskau positioniert die Sukhoi Su-57D damit noch stärker als Antwort auf amerikanische Tarnkappenflugzeuge wie die Lockheed Martin F-35.
gerard al fil
Gérard Al-Fil