Auf dem Leitwerk der Flieger prangt weiter das Gesicht eines Eskimos. Die Farbgebung wurde aber deutlich modernisiert und aufgefrischt.

Neue BemalungAlaska Airlines kleidet sich neu ein

Erstmals seit 25 Jahren verändert Alaska Airlines ihren Auftritt. Die Fluggesellschaft will sich modernisieren. Nur ein Merkmal rührte sie dabei nicht an.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Trainer Aircraft Chief Engineer

Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Flugzeugwerke AG
Schweiz
Vollzeit
Top jobs
k5 logo

Captain A320 (m/w/d)

K5-Aviation GmbH
München, Hamburg, Stuttgart
Feste Anstellung
Business Aviation
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
logo-gi-group

Teamleiter (gn) am Flughafen Hamburg

Hamburg
Feste Anstellung
Gi Group Recruiting
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Eines bleibt: Auf dem Seitenleitwerk der Flugzeuge prangt weiter das Bildnis eines Eskimos. Das Bild des Mannes wurde aber aufgefrischt. Das Gesicht soll noch «wärmer und freundlicher wirken», wie die Fluglinie erklärt. «Unser Unternehmen hat eine einzigartige Persönlichkeit und einen lebhaften Geist, was unser Eskimo seit fast einem halben Jahrhudert personifiziert», so Geschäftsführer Brad Tilden.

Zugleich passte Alaska Airline die Farbgebung an. Windbrisen-Blau und Tropen-Grün säumen neu die Kapuze des Eskimos und das Leitwerk, Atlas-Blau wird zur dominierenden Farbe bis auf den Rumpf. Die Marke Alaska kommt in einer neuen Schriftart daher. Die Änderungen – konzipiert von der amerikanischen Designagentur Hornall Anderson – werden über den gesamten Auftritt durchgezogen – also auch an Flughäfen, im Internet oder in Stadtbüros. Es ist die erste Anpassung des Erscheinungsbildes bei Alaska Airlines seit 25 Jahren.

Die Wurzeln von Alaska Airlines reichen bis 1932 zurück

Alaska Airlines nennt den Mann auf seinen Fliegern ausdrücklich Eskimo. Der Begriff wird in Alaska von vielen Einheimischen noch oft und mit Stolz gebraucht. Eskimo umschreibe eine große Zahl von Völkergruppen und sei daher sehr beliebt, so Sprachforscher Oscar Alexie in den Alaska Dispatch News. Anders als in Kanada habe sich der Begriff Inuit in Alaska nie durchgesetzt.

Die Ursprünge von Alaska Airlines gehen auf die 1932 gegründete Airline zurück, die Passagiere von Anchorage nach Bristol Bay transportierte. Heute ist sie die siebtgrößte Fluggesellschaft Nordamerikas. Sie besitzt eine Flotte von 147 Flugzeugen und bedient damit 113 Ziele in vier Ländern.

Mehr zum Thema

Anflug: Heute landen wir auf einem Inselflughafen.

Wie gut kennen Sie sich mit Inselflughäfen aus?

Flughafen México City: er soll streichen.

Mexikos Regierung zwingt größten Flughafen, weniger Flüge anzunehmen

Chicago O'Hare, USA: Einer von zwei Flughäfen der Vereinigten Staaten, die alle bewohnten Kontinente bedienen.

Ab diesen sechs Flughäfen kommt man auf jeden bewohnten Kontinent

«Unter dem Rundbau entfaltet sich rund um das weitläufige Central Green ein lebendiges neues Viertel. Mit Pflanzen, Bäumen und bequemen Straßenmöbeln ist dies ein flexibler. Das Grün zieht sich durch die drei Zweige des Terminals und umrahmt Boulevards mit Restaurants, Geschäften und Einzelhandelsgeschäften, die zusammen an eine lebendige Straße in einem Chicagoer Viertel erinnern», so das Archtiekturbüro Studio Gang.

Chicago bekommt spektakuläres neues Terminal

Video

erdfall la guardia loch
Am New Yorker Flughafen LaGuardia ist nahe einer Start- und Landebahn ein tiefes Loch im Rollweg entdeckt worden. Viele Flüge mussten am Mittwoch gestrichen werden.
Timo Nowack
Timo Nowack
Snowbirds im Formationsflug: Die Flugstaffel fliegt ab 2030 mit Pilatus PC-21.
Über 50 Jahre setzten die Snowbirds auf heimische Strahlflugzeuge von Canadair. Nach der aktuellen Saison ist damit Schluss. Künftig werden die Pilotinnen und Piloten der kanadischen Kunstflugstaffel mit Flugzeugen von Pilatus begeistern.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Sukhoi Su-57: Erstflug absolviert.
Die neue Variante des russischen Kampfjets soll nicht nur Pilotinnen und Piloten ausbilden, sondern künftig auch Kampfdrohnen koordinieren. Moskau positioniert die Sukhoi Su-57D damit noch stärker als Antwort auf amerikanische Tarnkappenflugzeuge wie die Lockheed Martin F-35.
gerard al fil
Gérard Al-Fil