Ferien auf Réunion: Bald wird das Flugangebot noch größer.

Französische UrlaubsinselRéunion bekommt neue Fluglinie

Vier Airlines fliegen schon auf die französische Urlaubsinsel. Nun kommt eine neue hinzu. Sie will sich auf Réunion durch mehr als tiefere Preise unterscheiden.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
HahnAir

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung
Etihad Job

First Officer A320

Abu Dhabi
Feste Anstellung
Etihad Airways
United Arab Emirates
Vollzeit
Top jobs

Es gibt Eilande, die sind deutlich schlechter mit der Welt verbunden als die Île de la Réunion. Die französische Insel im Indischen Ozean lockt jedes Jahr zwei Millionen Reisende an. Von Paris aus fliegen die Touristen mit Air France, Corsair, XL Airways oder der lokalen Air Austral. Nun kommt eine fünfte Anbieterin hinzu. Ab Dezember 2015 wird eine neue Airline aus Réunion – deren Namen noch nicht bestimmt ist – zwischen Frankreich und Réunion hin- und herfliegen.

Hinter der neuen Fluggesellschaft steht Gérard Ethève, Gründer und Ex-Chef von Air Austral. Neben ihm investieren weitere private Investoren (zusammen 70 Prozent des Kapitals) sowie Kommunen aus dem Süden der Insel und eine weitere öffentliche Einheit (zusammen 30 Prozent) das Projekt. Geplant wird mit einem Kapital von 20 Millionen Euro. Damit sollen zwei Boeing 767-300 angeschafft werden, wie das Management der Nachrichtenagentur AFP anvertraute.

Tickets rund 20 Prozent billiger

Newco - so der Arbeitsname des Projekts - wird die Tickets rund 20 Prozent billiger anbieten als die Konkurrenz. Das soll jedoch nicht das einzige Unterscheidungsmerkmal sein. Die neue Airline aus Réunion wird nicht zum Flughafen Roland-Garros in Saint Denis im Norden der Insel fliegen. Sie bedient den Aéroport de Saint-Pierre Pierrefonds im Süden. Von dort will sie neben Paris auch Marseille bedienen. Geplant sind Zwischenstopps in Mayotte, Kairo oder Luxor.

Mehr zum Thema

Kontrollturm am Flughafen Paris Charles de Gaulle Airport: Die französische Flugsicherung braucht Veränderung.

Frankreichs Flugsicherung verursacht mehr als zwölf Jahre Verspätung - in einem Jahr

ticker-frankreich

Frankreich reduziert Ticketsteuer für 26 Inlandsstrecken

ticker-frankreich

Frankreich schließt Modernisierung ihrer Breguet Atlantique 2 ab

Flugzeugkabine: Die Zahl pöbelnder Passagiere nimmt zu.

Frankreich geht härter gegen Pöbelpassagiere vor – doch die Regelung hat einen Schwachpunkt

Video

Feuerwerk und Flugzeug: Keine gute Kombination.
Feuerwerk und Flugzeuge sind keine gute Kombination. Das zeigte sich am Flughafen Mundo Maya in Guatemala, als ein Airbus A320 von Avianca zur Landung ansetzte.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Der neue Honda Jet: Die Maschine heißt ab sofort Echelon.
Der japanische Businessjet-Hersteller vermeldet Fortschritte beim Bau der ersten Echelon-Maschine, muss aber gleichzeitig eine deutliche Verzögerung einräumen. Erstflug und Zulassung verschieben sich um bis zu drei Jahre.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A320 Neo wird bei Tarmac Aerosave zerlegt: Das Unternehmen erweitert seine Zerlegungskapazitäten.
Eigentlich könnten sie noch Jahrzehnte fliegen. Trotzdem werden derzeit auffällig viele junge Airbus A220, A320 Neo und Boeing 737 Max zerlegt. Warum?
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies