Flieger von Spicejet: Bald mit Geld von Qatar?

Qatar Airways will Spicejet

Eine zweite Golfairline will in Indien Fuß fassen. Nachdem Etihad sich an Jet Airways beteiligen will, ist nun Qatar Airways an Spicejet interessiert.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Indiens Luftfahrt bekommt wieder etwas Auftrieb. Nachdem die Regierung den Markt für ausländische Investoren geöffnet hat, können die Fluggesellschaften des Landes auf frisches Kapital hoffen. Bis zu 49 Prozent können nicht-indische Unternehmen und Investoren an einer indischen Fluglinie nun halten. Die finanzstarken Golfanbieter witterten darin eine Chance. Für Emirates, Etihad und Qatar ist Indien ohnehin eine wichtige Destination.

Nach Etihad, die sich mit rund 330 Millionen Dollar an Jet Airways beteiligen will, zieht es nun offenbar auch Qatar in das Land. Wie die Zeitung Arabian Business berichtet, will die Fluglinie aus Katar sich an der indischen Billig-Fluggesellschaft Spicejet beteiligen. 24 Prozent will man laut einer anonymen Quelle akquirieren. Die rund 200 Millionen Dollar sollen sowohl direkt als auch in Anteilen der Fluglinie finanziert werden. Die Gespräche sind laut der Quelle bereits im Gange.

Keine Bestätigung

Bereits im Januar hatte es Gerüchte über eine Beteiligung von Qatar an Spicejet gegeben. Nachdem die Aktien der Billigairline in Folge der Spekulationen in die Höhe schossen, hatte Qatar-Chef Akbar Al Baker vehement zurückgewiesen, an einer indischen Airline interessiert zu sein. Nun heißt es von einem Qatar-Sprecher nur noch, man kommentiere die Gerüchte nicht.

Mehr zum Thema

Airbus A330 von Qatar Airways (Archivbild): Spielt bei der Flottenplanung keine Rolle mehr.

Qatar Airways setzt ihre Airbus A330 nicht mehr ein

ticker-qatar-airways

DAT-Fluggäste aus Linz können in Frankfurt nun auch auf Qatar Airways umsteigen

Qatar Airways: Alles stand still.

Iran-Krieg ist für Qatar Airways «größte Krise» der Geschichte

ticker-qatar-airways

Qatar Airways fliegt öfter nach Frankfurt und stockt Winterflugplan auch sonst deutlich auf

Video

Airbus A350 F Erstflug in Toulouse: Der Frachter war vier Stunden in der Luft.
Vier Stunden, 220 Gigabyte Daten und ein Start ohne elektronische Schutzfunktionen: Der Airbus A350 F ist zum ersten Mal geflogen. Was die Crew testete und was den Frachter besonders macht.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
airbus a350 f erstflug 01
Am Dienstag ist der Airbus-A350-Frachter zum ersten Mal abgehoben. Ende 2027 will der Flugzeugbauer den ersten A350 F aus der Serienproduktion ausliefern. Zwei Kunden kommen für die Premiere infrage.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Timo Nowack
Timo Nowack
Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier