Sitze in einem Lufthansa-Flieger: Werden derzeit nicht intern besetzt.

AnweisungLufthansa stoppt Dienstreisen

Die deutsche Fluggesellschaft muss Flüge streichen. Damit stehen gebliebene Fluggäste später wirklich mitfliegen können, dürfen Lufthansa-Angestellte vorerst nicht mehr dienstlich reisen.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
HahnAir

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung
Etihad Job

First Officer A320

Abu Dhabi
Feste Anstellung
Etihad Airways
United Arab Emirates
Vollzeit
Top jobs

Von jetzt an plant Lufthansa rollend. Die deutsche Fluggesellschaft entscheidet neuerdings von Woche zu Woche, wie viele Flüge sie in den darauffolgenden sieben Tagen streichen wird. So will sie dem Flugchaos ausgelöst durch hohe Krankenstände und hoher Nachfrage besser Herr werden.

Klar ist, dass bis zum Herbst mehrere Tausend Flüge annulliert werden müssen. Damit Fluggäste, deren Flug ausfällt, später auch wirklich mitgenommen werden können, hat Lufthansa eine weitere Maßnahme getroffen. Die Airline hat alle Mitarbeitenden angewiesen, auf «nicht unbedingt erforderliche Dienstreisen zu verzichten», wie aus Frankfurt zu vernehmen ist. Die vorhandene Kapazität will die Fluglinie so gut wie möglich für ihre Gäste nutzen.

Mehr zum Thema

Flugzeug von Lufthansa: Viele bleiben am Freitag am Boden.

Lufthansa muss nochmals Hunderte Flüge streichen

Airbus A330 von Lufthansa vor einem Flug von Frankfurt in die USA: Nordamerika-Flüge sind auch betroffen.

Lufthansa verkauft kurzfristig keine Günstigtickets mehr

Flugzeuge von Emirates und Lufthansa: Nur eine von beiden Airlines hat Grund zur Freude.

Lufthansa kritisiert zusätzliche Verkehrsrechte für Emirate: «Bundesregierung schießt zu viele Eigentore»

Airbus A330 von Discover Airlines: Das Flugzeug ist der erste Airbus, der mit Aeroshark nachgerüstet wird.

Dieser Airbus wird gesharkt: In Dresden bekommt erstmals ein Airbus A330 die sparsame Haifischhaut

Video

midway atoll usfws
Die USA müssten mindestens 100 Millionen Dollar investieren, um den Flughafen des Midway Atolls betriebsbereit zu halten. Etliche Airlines und der Flugzeugbauer Boeing werben für die Investition - obwohl es so gut wie keine Starts und Landungen an dem Airport gibt.
Timo Nowack
Timo Nowack
Feuerwerk und Flugzeug: Keine gute Kombination.
Feuerwerk und Flugzeuge sind keine gute Kombination. Das zeigte sich am Flughafen Mundo Maya in Guatemala, als ein Airbus A320 von Avianca zur Landung ansetzte.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Der neue Honda Jet: Die Maschine heißt ab sofort Echelon.
Der japanische Businessjet-Hersteller vermeldet Fortschritte beim Bau der ersten Echelon-Maschine, muss aber gleichzeitig eine deutliche Verzögerung einräumen. Erstflug und Zulassung verschieben sich um bis zu drei Jahre.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies