Buchung bei der Lufthansa Group: Bald mit neuen Tarifen.

Sitzplatzreservierung kostetLufthansa führt Light-Tarif auch in der Business Class und Premium Economy ein

Die deutsche Gruppe erweitert ihr Tarifmodell. Nachdem es den Light-Tarif bisher nur in der Economy Class gab, führt er ihn auch in der Business Class und Premium Economy ein. Was Lufthansa Group dabei bietet - und was wegfällt.

Top-Jobs

sunny cars

Customer Service Expert (m/w/d)

München / Remote
Feste Anstellung
Autovermietung
Sunny Cars
Deutschland
30 - 40 Stunden
Top jobs
IFFD Flugdienste

Piloten/ First Officer (m/w/d)

IFFD GmbH
Graz/Klagenfurt
Feste Anstellung
NCC-Betrieb
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Flight Operations Officer in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Dass die Lufthansa-Gruppe sich Gedanken über neue Tarifmodelle macht, war klar. «Die unterschiedlichen Tarife der Lufthansa Group Airlines sollen möglichst umfassend die vielfältigen und individuellen Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden abbilden», so ein Sprecher kürzlich zu aeroTELEGRAPH. Im Raum stand vieles, auch ein Ultra-Billigtarif.

Jetzt führt Lufthansa Group aber erst einmal einen anderen Tarif ein. Auf Langstrecken gibt es den Light-Tarif künftig auch in der Business Class und in der Premium Economy, so die Fluglinie in einem Schreiben an Vertriebspartner, über das zuerst Travel Dealz berichtete. Die neuen Tarife gelten für Tickets, die ab dem 17. März 2026 ausgestellt werden.

Sitzplatzreservierung kostet auch für Vielfliegende

In der Business Class ist beim neuen Light-Tarif nur noch ein aufgegebenes Gepäckstück bis 32 Kilogramm enthalten statt zwei bei den anderen Tarifen. In der Premium Economy ist nur noch ein Stück bis 23 Kilogramm zugelassen statt zwei. Auch die Sitzplatzreservierung wird beim Tarif in der Business Class kostenpflichtig - auch für Vielfliegende mit Status Senator oder Hon-Circle. Je nach Strecke können dafür rund 80 bis 120 Euro anfallen.

Der Loungezugang bleibt dagegen inbegriffen. Allerdings gelten strengere Tarifbedingungen: Tickets sind nicht erstattbar und Umbuchungen nur gegen höhere Gebühren möglich.

Vorerst nicht auf Nordamerika-Strecken von Lufthansa Group

Zunächst werden die neuen Tarife von Lufthansa, Swiss, Austrian Airlines, Brussels Airlines und Discover Airlines auf ausgewählten Interkontinentalstrecken eingeführt - etwa nach Asien, Afrika, in den Nahen Osten sowie nach Mittel- und Südamerika. Nordamerika bleibt zunächst ausgenommen.

365 Tage Luftfahrtjournalismus – fair, fundiert und unabhängig. Damit das so bleibt, brauchen wir Ihre Unterstützung. Schon für den Preis eines Getränks am Flughafen genießen Sie aeroTELEGRAPH werbefrei. Jetzt hier klicken und abonnieren

Mehr zum Thema

ticker lufthansa group

Lufthansa Group: Jeder zwanzigste Buchende wählt Option für nachhaltigeres Fliegen

Airbus A220 von Swiss: Die Airline hat aktuell zu viele Flugbegleitende.

Wer bei Swiss freiwillig geht, erhält bis zu 15.000 Franken

ticker lufthansa group

Lufthansa Group: Kein Treibstoffzuschlag, aber ...

ticker lufthansa group

Lufthansa Group will Angebot nach Asien und Afrika ausbauen

Video

König Willem-Alexander bei seinem letzten Flug mit einer Boeing 737: Er lässt sich nochmals umschulen.
Fußballfans, Familien auf dem Weg nach Lappland oder Urlauber nach Ibiza: Viele Passagiere ahnten nicht, dass ihr Kopilot der König der Niederlande war. Jetzt flog Willem-Alexander letztmals mit einer Boeing 737 von KLM - und beginnt nun die Umschulung auf Airbus.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
amboseli airstrip under water
Ein Video aus dem Amboseli-Nationalpark in Kenia scheint einen See zu zeigen. Aber nein: Es ist die Start- und Landebahn des Park-Airports. Sie ist vollständig im Wasser verschwunden.
Timo Nowack
Timo Nowack
air canada bridgetown umkehr
Am Flughafen Bridgetown ging auf einmal gar nichts mehr. Flüge von Air Canada und Jetblue mussten auf dem Weg zum internationalen Flughafen von Barbados plötzlich umkehren. Grund war ein spontaner Streik.
Timo Nowack
Timo Nowack