Buchung bei der Lufthansa Group: Bald mit neuen Tarifen.

Sitzplatzreservierung kostetLufthansa führt Light-Tarif auch in der Business Class und Premium Economy ein

Die deutsche Gruppe erweitert ihr Tarifmodell. Nachdem es den Light-Tarif bisher nur in der Economy Class gab, führt er ihn auch in der Business Class und Premium Economy ein. Was Lufthansa Group dabei bietet - und was wegfällt.

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Dass die Lufthansa-Gruppe sich Gedanken über neue Tarifmodelle macht, war klar. «Die unterschiedlichen Tarife der Lufthansa Group Airlines sollen möglichst umfassend die vielfältigen und individuellen Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden abbilden», so ein Sprecher kürzlich zu aeroTELEGRAPH. Im Raum stand vieles, auch ein Ultra-Billigtarif.

Jetzt führt Lufthansa Group aber erst einmal einen anderen Tarif ein. Auf Langstrecken gibt es den Light-Tarif künftig auch in der Business Class und in der Premium Economy, so die Fluglinie in einem Schreiben an Vertriebspartner, über das zuerst Travel Dealz berichtete. Die neuen Tarife gelten für Tickets, die ab dem 17. März 2026 ausgestellt werden.

Sitzplatzreservierung kostet auch für Vielfliegende

In der Business Class ist beim neuen Light-Tarif nur noch ein aufgegebenes Gepäckstück bis 32 Kilogramm enthalten statt zwei bei den anderen Tarifen. In der Premium Economy ist nur noch ein Stück bis 23 Kilogramm zugelassen statt zwei. Auch die Sitzplatzreservierung wird beim Tarif in der Business Class kostenpflichtig - auch für Vielfliegende mit Status Senator oder Hon-Circle. Je nach Strecke können dafür rund 80 bis 120 Euro anfallen.

Der Loungezugang bleibt dagegen inbegriffen. Allerdings gelten strengere Tarifbedingungen: Tickets sind nicht erstattbar und Umbuchungen nur gegen höhere Gebühren möglich.

Vorerst nicht auf Nordamerika-Strecken von Lufthansa Group

Zunächst werden die neuen Tarife von Lufthansa, Swiss, Austrian Airlines, Brussels Airlines und Discover Airlines auf ausgewählten Interkontinentalstrecken eingeführt - etwa nach Asien, Afrika, in den Nahen Osten sowie nach Mittel- und Südamerika. Nordamerika bleibt zunächst ausgenommen.

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