Jetblue prüft strategische Optionen bis hin zu einem möglichen Verkauf. Laut Informationen des Nachrichtenportals Semafor hat die Fluggesellschaft aus New York Beratungsfirmen damit beauftragt, eine Übernahme durch einen Wettbewerber auszuloten. Im Gespräch sind unter anderem United Airlines, Alaska Airlines oder Southwest Airlines als mögliche Käufer.
Reine Airbus-Flotte und eigener Sanierungsplan
Jetblue äußerte sich nicht zu den Informationen. Stattdessen betonte die Fluggesellschaft, weiterhin auf den eigenen Sanierungsplan namens Jet Forward zu setzen. Damit will Jetblue ihre finanzielle Lage verbessern und mittelfristig wieder profitabel werden.
Die Fluglinie betreibt eine reine Airbus-Flotte mit fast 300 Jets, darunter A220-300, A320-200, A321-200 und A321 Neo. Die Flugzeuge sind durchschnittlich rund zwölf Jahre alt.