Airbus A220 von Jetblue: Zu welcher anderen Airline würde die Flotte passen?

Airbus-BetreiberinJetblue prüft Verkauf – an United Airlines, Alaska Airlines oder Southwest Airlines

Jetblues Versuch, Spirit Airlines zu übernehmen, scheiterte. Nun lotet die Fluggesellschaft aus New York selber eine Übernahme durch eine größere Airline aus.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Jetblue prüft strategische Optionen bis hin zu einem möglichen Verkauf. Laut Informationen des Nachrichtenportals Semafor hat die Fluggesellschaft aus New York Beratungsfirmen damit beauftragt, eine Übernahme durch einen Wettbewerber auszuloten. Im Gespräch sind unter anderem United Airlines, Alaska Airlines oder Southwest Airlines als mögliche Käufer.

Entscheidend dürfte dabei die Haltung der US-Wettbewerbsbehörden sein, die in der Vergangenheit bereits kritisch auf Airline-Fusionen reagiert haben. So verhinderten 2024 regulatorische Hindernisse auch Jetblues Versuch, Spirit Airlines zu übernehmen.

Reine Airbus-Flotte und eigener Sanierungsplan

Jetblue äußerte sich nicht zu den Informationen. Stattdessen betonte die Fluggesellschaft, weiterhin auf den eigenen Sanierungsplan namens Jet Forward zu setzen. Damit will Jetblue ihre finanzielle Lage verbessern und mittelfristig wieder profitabel werden.

Die Fluglinie betreibt eine reine Airbus-Flotte mit fast 300 Jets, darunter A220-300, A320-200, A321-200 und A321 Neo. Die Flugzeuge sind durchschnittlich rund zwölf Jahre alt.

Mehr zum Thema

ticker-jetblue

New York-LaGuardia: FAA stimmt Kauf von Spirit-Slots durch Jetblue vorläufig zu

Jetblue führt eine neue Business-Class auf Inlandsflügen ein: Blue First soll noch 2026 starten.

Jetblue bringt Business Class für alle Inlandsflüge

ticker-jetblue

Jetblue plant offenbar Business Class im Airbus A320

ticker-jetblue

Blue House: Jetblue eröffnet zweite Lounge in Boston

Video

Airbus A350 F Erstflug in Toulouse: Der Frachter war vier Stunden in der Luft.
Vier Stunden, 220 Gigabyte Daten und ein Start ohne elektronische Schutzfunktionen: Der Airbus A350 F ist zum ersten Mal geflogen. Was die Crew testete und was den Frachter besonders macht.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
airbus a350 f erstflug 01
Am Dienstag ist der Airbus-A350-Frachter zum ersten Mal abgehoben. Ende 2027 will der Flugzeugbauer den ersten A350 F aus der Serienproduktion ausliefern. Zwei Kunden kommen für die Premiere infrage.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Timo Nowack
Timo Nowack
Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier