Airbus A220 von Jetblue: Zu welcher anderen Airline würde die Flotte passen?

Airbus-BetreiberinJetblue prüft Verkauf – an United Airlines, Alaska Airlines oder Southwest Airlines

Jetblues Versuch, Spirit Airlines zu übernehmen, scheiterte. Nun lotet die Fluggesellschaft aus New York selber eine Übernahme durch eine größere Airline aus.

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Jetblue prüft strategische Optionen bis hin zu einem möglichen Verkauf. Laut Informationen des Nachrichtenportals Semafor hat die Fluggesellschaft aus New York Beratungsfirmen damit beauftragt, eine Übernahme durch einen Wettbewerber auszuloten. Im Gespräch sind unter anderem United Airlines, Alaska Airlines oder Southwest Airlines als mögliche Käufer.

Entscheidend dürfte dabei die Haltung der US-Wettbewerbsbehörden sein, die in der Vergangenheit bereits kritisch auf Airline-Fusionen reagiert haben. So verhinderten 2024 regulatorische Hindernisse auch Jetblues Versuch, Spirit Airlines zu übernehmen.

Reine Airbus-Flotte und eigener Sanierungsplan

Jetblue äußerte sich nicht zu den Informationen. Stattdessen betonte die Fluggesellschaft, weiterhin auf den eigenen Sanierungsplan namens Jet Forward zu setzen. Damit will Jetblue ihre finanzielle Lage verbessern und mittelfristig wieder profitabel werden.

Die Fluglinie betreibt eine reine Airbus-Flotte mit fast 300 Jets, darunter A220-300, A320-200, A321-200 und A321 Neo. Die Flugzeuge sind durchschnittlich rund zwölf Jahre alt.

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