Als Ersatz für die Fokker 100 und ihre Embraer E190 setzt Helvetic Airways auf Embraer E190-E2.

Order bei EmbraerHelvetic erneuert komplette Flotte

Die Schweizer Regionalairline bestellt bei Embraer. Schon im kommenden Jahr sollen die ersten E2-Jets bei Helvetic Airways eintreffen.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
HahnAir

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung
Etihad Job

First Officer A320

Abu Dhabi
Feste Anstellung
Etihad Airways
United Arab Emirates
Vollzeit
Top jobs

Bisher fliegt Helvetic mit einer gemischten Flotte aus Embraer E190 und Fokker 100. Doch das ändert sich. Wie die Schweizer Fluglinie auf der Farnborough Air Show bekannt gab, erneuert sie die komplette Flotte mit Fliegern aus Brasilien. In Zukunft fliegt sie nur noch mit Embraer E190-E2.

Neben einer Absichtserklärung zum Kauf von 12 Embraer E190-E2 beinhaltet der Deal auch Kaufrechte auf 12 weitere E2-Flugzeuge, die auch in Bestellungen für größere E195-E2 umgewandelt werden können. Die Auslieferungen sollen bereits im Herbst 2019 beginnen und dann voraussichtlich im Jahr 2021 abgeschlossen werden.

Wirtschaftlichkeit gab den Ausschlag

Helvetic entschied sich wegen der Effizienz der Flieger und der Wirtschaftlichkeit für die Embraer-Modelle. Aber es gibt auch einen weiteren Grund. «Die Umstellung von der aktuellen E1 zur E2-Flotte wird für unsere E1-190 Piloten zudem unkompliziert sein, da aufgrund der Ähnlichkeit der Systeme nur eine zweieinhalb Tage dauernde Umschulung erforderlich ist», so Geschäftsführer Tobias Pogorevc.

Zuletzt hatten bei Helvetic noch Flieger von Bombardier neben den von Embraer in der Auswahl gestanden. Durchgesetzt haben sich nun die Brasilianer. Auch eine gemischte Flotte wurde nicht ausgeschlossen. Das ist nun ebenfalls vom Tisch.

Mehr zum Thema

Die Wrackteile: Nur sichtbar durch das Abschmelzen des Gletschers.

Schweizer Gletscher gibt Flugzeugwrack mehr als 60 Jahre nach Absturz frei

Kontrollturm in Zürich: Es kam erneut zu einer STörung bei Skyguide.

Erneut Panne bei Flugsicherung: Schweiz muss große Teile des Luftraums schließen

ticker-schweiz

Schweizer Parlament will Betriebszeiten der Landesflughäfen gesetzlich absichern

ticker-schweiz

Ausstellung «Phantastische Flugobjekte» startet in Luzern

Video

airbus a330 200 iran air
Ausnahmen sind offenbar nicht geplant: Der US-Finanzminister kündigt an, ab Mittwoch alle Unternehmen zu sanktionieren, die mit jedweder iranischen Fluggesellschaft zusammenarbeiten. So wollen die Vereinigten Staaten die Airlines international lahmlegen.
Timo Nowack
Timo Nowack
midway atoll usfws
Die USA müssten mindestens 100 Millionen Dollar investieren, um den Flughafen des Midway Atolls betriebsbereit zu halten. Etliche Airlines und der Flugzeugbauer Boeing werben für die Investition - obwohl es so gut wie keine Starts und Landungen an dem Airport gibt.
Timo Nowack
Timo Nowack
Feuerwerk und Flugzeug: Keine gute Kombination.
Feuerwerk und Flugzeuge sind keine gute Kombination. Das zeigte sich am Flughafen Mundo Maya in Guatemala, als ein Airbus A320 von Avianca zur Landung ansetzte.
Laura Frommberg
Laura Frommberg