... Asiana Airlines, an deren Übernahme Korean Air arbeitet. Beide Fluglinien aus Südkorea haben bislang keine Boeing 777X geordert.

Asiana AirlinesFrankfurt bekommt wieder neue Airbus-A380-Flüge

Singapore Airlines zieht den Superjumbo im Mai wieder ab, dafür kommt eine andere Betreiberin hinzu. Asiana plant für ihre Frankfurt-Flüge zumindest für einige Wochen wieder den Airbus A380 ein.

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Sechs Airbus A380 gehören zur Flotte von Asiana Airlines. Vier der großen Langstreckenflugzeuge sind derzeit wieder aktiv: die HL7625, HL7626, HL7640 und HL7641. Von ihrer Basis Seoul/Incheon fliegen sie aktuell nach Bangkok, Sydney und Los Angeles.

Ab dem 12. Juli wird die koreanische Fluglinie den Superjumbo auch wieder nach Frankfurt schicken. Wie zuerst das Portal Aero Routes berichtete, sind zumindest für die Zeit bis zum 6. August Airbus A380 auf der Strecke eingeplant. Sie sollen drei der sieben wöchentlichen Flüge übernehmen, die anderen werden wie bisher mit Airbus A350 durchgeführt.

Steigerung von 311 auf 495 Plätze

Die Flugnummern für die Route Incheon - Frankfurt - Incheon lauten OZ541/OZ542. Auf dem Hinweg startet OZ541 um 09:40 Uhr und kommt um 16:30 Uhr in Frankfurt an, OZ542 hebt um 18:30 Uhr am Main ab und landet am nächsten Tag um 13:15 Uhr in Korea.

Screenshot: flyasiana.com

Asiana betreibt ihre A380 mit einer Vier-Klassen-Kabine. Es gibt zwölf First-Class-Suiten sowie 66 Sitze in der Business Class und 417 in der Economy Class. Insgesamt macht das 495 Plätze. Das sind deutlich mehr als die 311 Plätze in den A350-900 der Fluggesellschaft - 28 in der Business Class, 36 in der Premium Economy und 247 in der Economy Class.

Singapore Airlines zieht A380 ab

Aktuell fliegen Emirates und Singapore Airlines mit Superjumbos nach Frankfurt. Die Airline aus Singapore wird aber ab Mitte Mai die kleinere Boeing 777-300 ER einsetzen.

Qatar Airways flog am 18. Februar ausnahmsweise mit einem A380 nach Frankfurt, da der Airport am Vortrag bestreikt wurde. Sonst setzt sie auch Boeing 777-300 ER ein.

Im Video sehen Sie den ersten A380-Flug von Asiana nach Frankfurt im Jahr 2017:

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Lufthansa: Sechs A380 hat die deutsche Airline an Airbus zurückverkauft. Auch ihre anderen acht Superjumbos wollte Lufthansa eigentlich nie mehr einsetzen. Doch aufgrund der Lieferverspätungen bei Boeing 787 und vor allem Boeing 777X beschloss die Fluggesellschaft, temporär doch wieder auf den Vierstrahler zu setzen. Vier Exemplare werden für den <a href="https://www.aerotelegraph.com/lufthansa-hat-heidenrespekt-vor-der-a380-reaktivierung">Einsatz im kommenden Sommer ab München</a> reaktiviert. Dass danach noch weitere folgen, <a href="https://www.aerotelegraph.com/lufthansa-prueft-noch-mehr-airbus-a380-zurueckzubringen">ist nicht ausgeschlossen</a>.

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