Boeing 737-800 mit dem Logo von Flydar Airlines: Ist das das Flugzeugmodell der Wahl?

BilligfliegerFlydar Airlines soll Syriens erste neue Fluglinie seit Assad-Sturz werden - doch vieles ist noch unklar

Die syrische Luftfahrtbehörde hat grünes Licht für den Start einer neuen Fluggesellschaft gegeben. Doch viel ist über Flydar Airlines bisher noch nicht bekannt.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Als erste private Fluglinie seit dem Sturz des Assad-Regimes in Syrien hat Flydar Airlines am 24. September von der Luftfahrtbehörde des Landes ein Luftverkehrsbetreiberzeugnis (Air Operator Certificate, kurz AOC) erhalten. Das berichten die staatliche Nachrichtenagentur Sana sowie in den Sozialen Netzwerken auch das Unternehmen Flydar Aviation selbst.

Viel bekannt ist über die kommende Fluglinie aber noch nicht - zum Beispiel, auf welche Flugzeuge sie setzt. Dabei benötigt eine Airline zur Erlangung eines AOC normalerweise mindestens ein Flugzeug. Auf ihrer Webseite schreibt Flydar, das Unternehmen verfüge bereits über «umfassende Erfahrung in der Geschäftsluftfahrt» und schlage nun ein neues Kapitel auf - als Billigfluggesellschaft. Einen Zeitplan für den Start sowie Flugziele nennt sie nicht.

Setzt Flydar Airlines auf Boeing 737-800?

Auf ihrem Instagram-Kanal hatte die Firma vergangene Woche ein Bild einer Boeing 737-800 veröffentlicht. Wie aussagekräftig das für die Flottenplanung ist, bleibt aber unklar.

Mehr zum Thema

Zwei Airbus-A320-Neuzugänge: Virtuell hat Syrian Airlines die Jets mit Schleifen geschmückt.

Syrian Airlines flottet zwei Airbus A320 ein

Der erste Flug von Leav nach Damaskus: Wurde dort mit Wassersalut begrüßt.

Zahl der Flugverbindungen von Deutschland nach Syrien steigt - aber Eurowings winkt vorerst ab

ticker-leav-aviation

Syrien-Flüge: Leav steuert ab Düsseldorf auch Aleppo an

Einer der Airbus A320-200 von Syrian Airlines, die derzeit fliegen: Er ist 25 Jahre alt.

Syrien erwartet acht neue Flugzeuge von Airbus

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier