Embraer E190 von German Airways: Fliegt künftig für Condor Städtestrecken.

Wet-LeaseDiese Strecken bedienen German und Helvetic Airways für Condor

Der deutsche Ferienflieger fliegt seit einem Jahr auch Städteverbindungen. In diesem Sommer erhält Condor dabei Unterstützung von German Airways und Helvetic Airways. Nun steht fest, welche Airline welche Strecken bedienen wird. Und es taucht eine neue Partnerin auf.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Condor ist seit einem Jahr mehr als nur ein klassischer Ferienflieger. Mit dem Start des Sommerflugplans 2025 am 30. März führte die Airline mit dem markanten Ringel-Design ein eigenes Zubringernetzwerk für ihre Langstreckenflüge ab Frankfurt ein. Die neuen Städteverbindungen sind aber nicht nur für anreisende Langstreckengäste gedacht, sondern auch für Geschäftsreisende.

Bisher bediente Condor die neuen Zubringerstrecken mit eigenen Flugzeugen. Das kleinste Flugzeug in der Flotte, der Airbus A320 mit 180 Sitzen, ist jedoch für viele der Städtestrecken zu groß. Da diese Flieger im Sommer zudem für Flüge zu Urlaubszielen benötigt werden, setzt die Airline in dieser Saison auf die Unterstützung von Wet-Lease-Partnern.

German Airways startet Ende März für Condor

Im Februar wurde bekannt, dass German Airways mit zwei Flugzeugen für Condor im Einsatz sein wird. Anfang März folgte eine weitere Ankündigung: Auch Helvetic Airways wird mit zwei Embraer E190 Städteverbindungen für die deutsche Fluggesellschaft fliegen. Bisher war jedoch noch unklar, welche Airline welche Routen übernehmen würde.

Das Rätsel ist nun gelöst: German Airways wird mit zwei Embraer E190 inklusive Crew die Strecken ab Frankfurt nach Hamburg, London-Gatwick, Mailand-Malpensa, München, Prag und Venedig bedienen. Dies berichtete zuerst das Portal Aeroroutes und wurde von einer Sprecherin bestätigt. Die deutsche Wet-Lease-Spezialistin startet für Condor Ende März.

Im Condor-System taucht eine weitere Partner-Airline auf

Helvetic Airways beginnt mit Flügen für Condor Ende April auf der Strecke Frankfurt - Zürich. Daneben fliegen die Schweizer auch nach London-Gatwick und Mailand-Malpensa. Zudem übernimmt Helvetic täglich einen Flug nach Tiflis. Grundsätzlich kann der Einsatz von Partnerairlines flexibel an die aktuelle Buchungslage angepasst werden. Daher können sich manche Einsätze auch kurzfristig ändern.

Eine Probebuchung im April zeigt, dass Condor auf noch eine weitere Partnerairline setzt, zumindest im April: Auf der Strecke nach London-Gatwick wird auch ein Airbus A320 von Flyair 41 angezeigt. Die kroatische Fluggesellschaft ist eine Schwester und hat sich auf Wet-Lease- und Charterflüge spezialisiert.

Von der Breaking News bis zur Hintergrundanalyse: Unser Team begleitet die Luftfahrt mit Erfahrung und Leidenschaft. Unterstützen Sie unabhängigen Qualitätsjournalismus – für weniger als einen Cappuccino im Monat.Jetzt hier klicken und abonnieren

Mehr zum Thema

Abu Dhabi, Bangkok und ein Airbus A330 Neo von Condor: Gehören bald zusammen.

Condor fliegt zwischen Abu Dhabi und Bangkok

Airbus A380 von Emirates auf der ILA Berlin 2024: Die Golf-Airline will nach Berlin.

Emirates-Präsident Tim Clark verpasst Eurowings und Condor einen Seitenhieb

ticker-condor-grun

Wet-Lease: Condor setzt im Sommer 2026 auf European Air Charter, Heston Airlines und Marabu

Neuer Condor-Hangar: So etwa soll er einst aussehen.

Condor zieht neben Lufthansas Airbus-A380-Hangar

Video

privatjet nigeria landung
Eine Bombardier Challenger 600 musste in Nigeria außerhalb des Flughafens Asaba auf einer Straße aufsetzen. Während alle Insassen unverletzt blieben, sorgte wenige Stunden später ein eigenmächtiger Start des Privatjets für Ermittlungen der Luftfahrtbehörden.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Papst Leo: Offenbar auch ein Luftfahrtfan.
Kampfjet-Eskorte, Funkkontakt und ein Platz auf dem Jumpseat: Papst Leo XIV. erlebte bei einem Flug durch Spanien einen besonderen Moment.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Draco Aircraft will die Draco Hyper-Stol in Serie bauen: Entwickelt wurde sie von einem Tüftler aus den USA.
Ein Motorausfall über Utah brachte Mike Patey dazu, ein Buschflugzeug mit einer Turboprop-Turbine auszustatten. Das Flugzeug wurde zum Hit. Nun will ein polnisches Startup das Konzept zur Serienreife bringen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies