Die D-ABPF: Lufthansas erster Dreamliner mit Allegris-Kabine.

Boeing 787Lufthansa erwartet in diesem Jahr nur bis zu acht Dreamliner mit Allegris

Die deutsche Fluggesellschaft wird wohl nicht die zehn erhofften Boeing 787-9 mit Allegris-Kabine in diesem Jahr erhalten, sondern zwei weniger. Bei der Zertifizierung ihrer gesperrten Sitze bleibt Lufthansa aber optimistisch.

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Im Juli hoffte Lufthansa-Group-Chef Carsten Spohr, vor Ende des Jahres bis zu zehn Boeing 787-9 mit Allergris-Kabine in Empfang zu nehmen. Ganz so viele werden es wohl nicht.

Auf jeden Fall werde man 2025 die sechs Allegris-Dreamliner erhalten, die auch im Flugplan hinterlegt seien, sagte Spohr am Donnerstag (30. Oktober) in einem Pressegespräch. «Wir glauben, sogar acht zu bekommen, zehn werden es aber wahrscheinlich nicht.»

Lufthansa: Heute und morgen neue Boeing 787-9

Zwei dieser Jets hat Lufthansa schon, die D-ABPF und die D-ABPS. «Allein in dieser Woche erhalten wir zwei weitere 787 an zwei aufeinanderfolgenden Tagen, nämlich heute und morgen», so Spohr. Das habe es mit Langstreckenjets noch nie gegeben bei Lufthansa.

Die Fluglinie ist trotz des Shutdowns in den USA weiterhin optimistisch, für ihre bisher geblockten Sitze in der Business Class der Boeing 787 noch vor Ende 2025 die Zertifizierung zu erhalten. Dann könnte Lufthansa bei den schon eingeflotteten Jets die Sitze freigeben und womöglich einen ersten neuen Dreamliner ohne Beschränkung in Empfang nehmen.

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