Ein Airbus A320 von Marabu: Die Flotte ist auf vier eigene Flugzeuge gewachsen.

ES-MBFAirbus A320 von Marabu sitzt seit Ende Januar auf Fuerteventura fest

Ein erst Mitte Dezember von Marabu eingeflotteter Airbus A320 Neo ist seit dem 25. Januar auf Fuerteventura gestrandet. Das Problem soll schnell behoben werden.

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Der Ferienflieger Marabu will in diesem Jahr stabiler fliegen und hat dazu schon im vergangenen Jahr angekündigt, die eigene Flotte auf acht Maschinen wachsen zu lassen. «Die Flugzeuge Nummer fünf und sechs sind bereits im Einsatz. Nummer sieben wird bis Jahresende ausgeliefert werden. Nummer acht wird Anfang 2025 folgen», sagte eine Sprecherin im Dezember zu aeroTELEGRAPH.

Kurz danach hat die Condor-Schwester den Airbus A320 Neo mit der Kennung ES-MBF übernommen. Derzeit kann das rund sechs Jahre alte Flugzeug nicht eingesetzt werden - es steht seit dem letzten Flug am 25. Januar am Flughafen von Fuerteventura. Der letzte Flug war DI6440 von Hamburg auf die Kanarische Insel.

Probleme mit Triebwerken

«Die Marabu-Maschine mit der Kennung ES-MBF wird derzeit nach einer Fehlermeldung an einem der Triebwerke vor Ort in Fuerteventura technisch überprüft», so eine Sprecherin zu aeroTELEGRAPH. Die Airline rechnet damit, dass das Flugzeug spätestens Anfang kommender Woche wieder eingesetzt werden kann.

Der Airbus A320 Neo wurde im September 2018 an Indigo ausgeliefert und flog fast sechs Jahre unter der Registrierung VT-IVV für die indische Airline. Eigentümer des Flugzeugs ist Jackson Square Aviation.

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