Airbus A340 von Air France in ST. Maarten: Ein Bild aus der Vergangenheit.

A340 fliegt nie wiederAir France sagt einem weiteren Airbus-Jet Lebewohl

Neben dem Airbus A380 bringt die Corona-Krise einem weiteren Vierstrahler bei Air France das Aus. Der A340 fliegt nie mehr.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Der Corona-Krise ist bei Air France bereits der Airbus A380 zum Opfer gefallen. Die Fluggesellschaft hat im Juni alle Superjumbos frühzeitig ausgemustert. Still und leise sagt sie nun auch einem anderen Vierstrahler Lebewohl. Ihr letzter Airbus A340 wird nie mehr fliegen.

Dass der Airbus A340 keine Zukunft mehr in der Flotte hat, machte Air France bereits im Mai klar. Im April hatte die französische Nationalairline ihr zweitletztes Exemplar zur Lagerung nach Tarbes geflogen, wo es wohl verschrottet wird. Die beiden von der eingestampften Tochter Joon übernommenen A340 standen jedoch noch bis zum 27. März 2021 im Flugplan, wenn der Winterflugplan 2020/21 endet.

Flüge nach Afrika und nach St. Maarten

Eingeplant waren sie gemäß dem Portal Routes Online für Flüge nach Conakry, Djibouti, Freetown, Nouakchott und St. Maarten. Doch jetzt wurden sie aus dem System gelöscht und durch A330 ersetzt. Der letzte noch betriebsbereite Airbus A340-300 von Air France trägt das Kennzeichen F-GLZK. Er  steht derzeit noch geparkt in Paris-Charles de Gaulle.

Mehr zum Thema

An Airbus A380 of Air France: Adieu!

Air France sagt dem Airbus A380 auf Nimmerwiedersehen

Embraer E190 von Hop: Die Regionalairline reduziert das Angebot und die Flotte.

Air France verkleinert Inlandsangebot um 40 Prozent

Französischer Schnellzug TGV: Großes Inlandsnetz.

Paris hilft Air France - wenn Airline grüner wird

Airbus A330 von Sir Lankan Airlines in Colombo: Die Fluglinie will mehr Langstreckenjets.

Sri Lankan Airlines will forsch wachsen - doch es fehlen Flugzeuge

Video

privatjet nigeria landung
Eine Bombardier Challenger 600 musste in Nigeria außerhalb des Flughafens Asaba auf einer Straße aufsetzen. Während alle Insassen unverletzt blieben, sorgte wenige Stunden später ein eigenmächtiger Start des Privatjets für Ermittlungen der Luftfahrtbehörden.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Papst Leo: Offenbar auch ein Luftfahrtfan.
Kampfjet-Eskorte, Funkkontakt und ein Platz auf dem Jumpseat: Papst Leo XIV. erlebte bei einem Flug durch Spanien einen besonderen Moment.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Draco Aircraft will die Draco Hyper-Stol in Serie bauen: Entwickelt wurde sie von einem Tüftler aus den USA.
Ein Motorausfall über Utah brachte Mike Patey dazu, ein Buschflugzeug mit einer Turboprop-Turbine auszustatten. Das Flugzeug wurde zum Hit. Nun will ein polnisches Startup das Konzept zur Serienreife bringen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies