Business-Sitz von British Airways: Wenn man ein Smartphone in den Ritzen des Sitzes verliert, wird es problematisch.

Lithium-BatterienAirlines warnen vor Handys in Business-Sitzen

So bequem die Sitze auch sind – sie haben einen Haken: Die Business-Class-Liegen verschlucken Handys. Und das kann gefährlich werden.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Wer bei British Airways oder Virgin Atlantic in den teureren Klassen fliegt, wird von den Flugbegleitern nicht nur nach den Getränkewünschen gefragt. Die Passagiere werden auch nachdrücklich auf ein Sicherheitsrisiko hingewiesen, das von Mobiltelefonen und Tablets ausgeht. Aufgrund neuer Richtlinien der britischen Luftfahrtbehörde Civil Aviation Authority CAA werden Reisende gebeten, auf ihre elektronischen Geräte achtzugeben und diese nicht aus Versehen unter die Sitze fallenzulassen.

Der Grund für die Warnung: Heruntergefallene Geräte könnten beim Verstellen der Sitze in den Premiumklassen eingeklemmt und zerdrückt werden. Bei modernen Premiumsitzen ist es nicht so einfach möglich, einen heruntergefallenen Gegenstand unter dem Sitz wieder hervorzuholen, da dieser aus einem kompakten Element besteht und man nicht schnell unter den Sitz greifen kann.

Es besteht Brandgefahr

Laut Sicherheitsexperten besteht die Gefahr, dass die Lithiumbatterien von Tablets und Smartphones beim Verstellen der Sitze zerbrechen und sich entzünden. Gemäß der britischen Zeitung The Times könnten Sitze nicht einmal für die Landung wieder in eine aufrechte Position gebracht werden, ohne dabei ein Feuerrisiko einzugehen. Ein Vertreter von British Airways sagte der Zeitung, dass heruntergefallene Geräte denn auch erst nach der Landung durch die Techniker hervorgeholt würden.

Mehr zum Thema

ticker-british-airways

British Airways trennt Flüge nach Rio de Janeiro und Buenos Aires

ticker-british-airways

British Airways baut kräftig nach Lateinamerika aus - und fliegt öfter nach Kapstadt und Las Vegas

ticker-british-airways

British Airways nimmt Kilimanjaro und Sansibar ins Streckennetz auf

Flugzeuge in Heathrow: Alles stand still.

Flugverkehr in Großbritannien steht stundenlang still - Easyjet, British Airways und Co. streichen Hunderte Flüge

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren – und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier