Mo.om Motel: Die Zimmer waren keineswegs klassische Hotelzimmer.

Nachtruhe von Orgie gestörtBritish-Airways-Crew muss wegen Buchungsfehler in Sex-Motel übernachten

Ein schwerer Buchungsfehler brachte eine Crew von British Airways in ein Stundenhotel mit BDSM-Ausstattung statt in ein reguläres Crew-Hotel – inklusive Spiegeldecken, Käfigen und nächtlichem Lärm. Die Airline untersucht den Vorfall.

Top-Jobs

IFFD Flugdienste

Piloten/ First Officer (m/w/d)

IFFD GmbH
Graz/Klagenfurt
Feste Anstellung
NCC-Betrieb
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Flight Operations Officer in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Compliance Monitoring Manager – Flight Operations

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Cockpit- und Kabinencrews tragen eine große Verantwortung - und wer in seinem Beruf derart aufmerksam sein muss, muss auch ausgeschlafen sein. Das war einer Crew von British Airways nicht vergönnt, die am 12. Juni nach ihrer Schicht in Mailand übernachtete. Denn die Airline hatte bei der Hotelbuchung einen großen Fehler begangen.

Statt in einem regulären Crew-Hotel landete das Personal von British Airways nach der Ankunft in Mailand versehentlich in einem Stundenhotel – inklusive Sex-Dungeon, Spiegeldecken und BDSM-Ausstattung. Wie die britische Zeitung The Sun berichtet, kam es zu dem Vorfall, weil das üblicherweise genutzte Hotel der Airline in der norditalienischen Metropole ausgebucht war.

Name des Sexhotels sehr ähnlich

Die Hotelbucher griffen deshalb zu einer vermeintlich ähnlichen Alternative. Das Mo.om Hotel ist ein klassisches Business-Hotel mit vier Sternen. Doch jemand schien sich bei der Buchung vertippt zu haben, denn gebucht wurde schließlich das Mo.om Motel. Und das ist ein Sexhotel.

«Es war sofort klar, dass dies nicht das richtige Hotel war», zitiert The Sun eine anonyme Quelle aus Airline-Kreisen. Die Crew sei nach der Ankunft mit eindeutiger Einrichtung konfrontiert worden: Bondage-Sets, Käfige, Lederharnesse – dazu kamen «verdächtige Flüssigkeiten» in den Zimmern sowie Drogenhandel und Prostitution vor der Tür. «Lustvolle Geräusche von Gästen» hätten die British-Airways-Mitarbeitenden die Nacht über wachgehalten, weil offenbar gerade eine 24-stündige Orgie veranstaltet wurde.

British Airways untersucht den Vorfall

British Airways hat den Vorfall inzwischen bestätigt. Eine Sprecherin erklärte gegenüber der britischen Zeitung, dass eine «kleine Zahl von Crew-Mitgliedern» kurzfristig in einem nicht genehmigten Hotel untergebracht worden sei – ohne Wissen der Airline. Man untersuche den Vorfall nun dringend, um sicherzustellen, dass sich so etwas nicht wiederholt.

Mehr zum Thema

ticker-british-airways

British Airways bietet neue Avios-Only-Flüge ab London City an

Abfallendes Rad: Das Flugzeug flog ohne Probleme bis ans Ziel in London.

Airbus A350 von British Airways verliert beim Start in Las Vegas ein Rad

Embraer E190 von British Airways: Reisende mussten am 4. Januar acht Stunden in Amsterdam in dem Flugzeug ausharren.

Reisende müssen acht Stunden in einer Embraer E190 ausharren - am Boden

ticker-british-airways

British Airways erweitert Sommerangebot um drei Ziele

Video

Airbus A350 von Finnair: Bald eigen Musik an Bord.
Die veränderte Kundenstruktur bringt eine stärkere Markenpositionierung als finnische Airline. Komponist Lari Porra schuf für Finnair eine Klangwelt, die finnische Landschaften und das Reisegefühl musikalisch erlebbar machen soll. So klingt sie.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
pab wingair fujairah airbus a320 neo acj
Bei Airbus in Toulouse ist ein frisch produzierter A320 Neo zu erspähen, dessen Lackierung deutlich macht: Er wird in die Vereinigten Arabischen Emirate gehen. Allerdings nicht zu einer Airline.
Timo Nowack
Timo Nowack
airbus a380 qantas sao paolo
Ein Airbus A380 der australischen Airline hat einen Flug nach Brasilien absolviert, der nicht zum Linienflugprogramm von Qantas gehört. Das sorgte für zwei Premieren. Nun gibt es Gerüchte, dass ein Superstar den Superjumbo gemietet haben soll.
Timo Nowack
Timo Nowack