Mo.om Motel: Die Zimmer waren keineswegs klassische Hotelzimmer.

Nachtruhe von Orgie gestörtBritish-Airways-Crew muss wegen Buchungsfehler in Sex-Motel übernachten

Ein schwerer Buchungsfehler brachte eine Crew von British Airways in ein Stundenhotel mit BDSM-Ausstattung statt in ein reguläres Crew-Hotel – inklusive Spiegeldecken, Käfigen und nächtlichem Lärm. Die Airline untersucht den Vorfall.

Top-Jobs

DERTOUR Logo

Destination Manager (w/m/d)

DERTOUR Destination Services AG
Vollzeit
Top jobs
Feste Anstellung
Reiseveranstalter
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse / Fluglotsin (w/m/d)

Studium
Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Top jobs
Langen b. Frankfurt
Deutschland
AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt

Cockpit- und Kabinencrews tragen eine große Verantwortung - und wer in seinem Beruf derart aufmerksam sein muss, muss auch ausgeschlafen sein. Das war einer Crew von British Airways nicht vergönnt, die am 12. Juni nach ihrer Schicht in Mailand übernachtete. Denn die Airline hatte bei der Hotelbuchung einen großen Fehler begangen.

Statt in einem regulären Crew-Hotel landete das Personal von British Airways nach der Ankunft in Mailand versehentlich in einem Stundenhotel – inklusive Sex-Dungeon, Spiegeldecken und BDSM-Ausstattung. Wie die britische Zeitung The Sun berichtet, kam es zu dem Vorfall, weil das üblicherweise genutzte Hotel der Airline in der norditalienischen Metropole ausgebucht war.

Name des Sexhotels sehr ähnlich

Die Hotelbucher griffen deshalb zu einer vermeintlich ähnlichen Alternative. Das Mo.om Hotel ist ein klassisches Business-Hotel mit vier Sternen. Doch jemand schien sich bei der Buchung vertippt zu haben, denn gebucht wurde schließlich das Mo.om Motel. Und das ist ein Sexhotel.

«Es war sofort klar, dass dies nicht das richtige Hotel war», zitiert The Sun eine anonyme Quelle aus Airline-Kreisen. Die Crew sei nach der Ankunft mit eindeutiger Einrichtung konfrontiert worden: Bondage-Sets, Käfige, Lederharnesse – dazu kamen «verdächtige Flüssigkeiten» in den Zimmern sowie Drogenhandel und Prostitution vor der Tür. «Lustvolle Geräusche von Gästen» hätten die British-Airways-Mitarbeitenden die Nacht über wachgehalten, weil offenbar gerade eine 24-stündige Orgie veranstaltet wurde.

British Airways untersucht den Vorfall

British Airways hat den Vorfall inzwischen bestätigt. Eine Sprecherin erklärte gegenüber der britischen Zeitung, dass eine «kleine Zahl von Crew-Mitgliedern» kurzfristig in einem nicht genehmigten Hotel untergebracht worden sei – ohne Wissen der Airline. Man untersuche den Vorfall nun dringend, um sicherzustellen, dass sich so etwas nicht wiederholt.

Mehr zum Thema

ticker-british-airways

Mailand-Malpensa: Gepäckcontainer für British-Airways-Flug gerät in Brand

Flug BA919: Der Verlauf der Landeanflüge auf London-Heathrow  am 6. Juli.

Airbus A320 von British Airways bei Anflug kurz vor Strömungsabriss

ticker-british-airways

British Airways fliegt in der Adventszeit zwischen Köln/Bonn und London-Heathrow

Die Wette von Norwegian und British Airways: Top, die Wette gilt.

Norwegian und British Airways gehen vor WM-Viertelfinale Wette ein - Verlierer muss sein Logo tauschen

Video

Flughafen Düsseldorf U-Bahn 9
Nach sieben Jahren Bauzeit eröffnet Düsseldorf zwei neue U-Bahn-Linien. Sie binden erstmals den Flughafen an das Stadtbahnnetz der Landeshauptstadt an.
Jakob Wert
Jakob Wert
Der Moment bevor das Kleinflugzeug mit dem Helikopter Kollidiert: Jetzt ist der NTSB-Bericht erschienen.
Vor zwei Wochen kollidierten eine Cessna 150 und ein Bell 407 an einem Flugplatz in Pennsylvania. Was in den letzten Sekunden davor geschah, zeigt nun der erste Zwischenbericht der Untersuchungsbehörde NTSB.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A400M der Roal Air Force nach der Landung in Jan Mayen: Mit dem Transporter wurden Nato-Kontingente in die Arktis verlegt.
US-Marines, britische Royal Marines und norwegische Soldatinnen und Soldaten üben auf Jan Mayen. Airbus A400 M und Lockheed C-130 brachten für die Manöver neben Truppen auch Material auf die abgelegene Arktisinsel.
gerard al fil
Gérard Al-Fil