A380 von Airbus: Hoher Bedarf in Lateinamerika.

41 Superjumbos für Lateinamerika

Südamerikas Luftfahrtsektor wächst rasant. Die Flugzeugbauer erhoffen sich daher eine riesige Nachfrage nach neuen Jets.

Top-Jobs

Smartline

Commander / First Officer Cessna Latitude C680A (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna C560XLS (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna 525 (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Interpersonal

Trainer (SFI/TRI/TRE, all genders)

Interpersonal trainerpool
Vollzeit
Hamburg
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt

In turbulenten Zeiten für die Wirtschaft der westlichen Industriestaaten stehen in Lateinamerika die Zeichen dennoch auf Expansion. Das Wirtschaftswachstum ist deutlich größer als im Durchschnitt der restlichen Welt. Vor allem die Mittelklasse wird in Ländern wie Brasilien oder Mexiko rasant größer. Und damit auch die Zahl der Reisenden, die sich Flüge leisten können. Bislang setzten viele von ihnen auf das günstigere, aber auch beschwerlichere Transportmittel Bus. Der europäische Flugzeugbauer Airbus prophezeit der Region deshalb einen massiven Bedarf an neuen Passagierfliegern in den nächsten Jahren.

Laut dem «Airbus Global Market Forecast», den der Produzent eben herausgegeben hat, werden bis 2030 genau 2028 neue Flieger mit Platz für mehr als 100 Passagiere gebraucht. Davon entfallen 1653 Stück auf Mittelstreckenflieger, 334 auf Langstreckenflugzeuge und 41 auf so genannte sehr große Flugzeuge», wie etwa die Boeing 747-400 und die neuen 747-800-Jets. Oder eben den Airbus A380, das größte Passagierflugzeug, das derzeit auf dem Markt ist. Der größte Teil dieser Riesenflieger mit mehr als 400 Sitzplätzen soll gemäß den Prognosen nach Brasilien gehen. 26 Superjumbos will Airbus allein im größten Land des Kontinents absetzen, wie Rafael Alonso, Präsident für die Regionen Südamerika und Karibik, erklärt. Der A380 soll dazu beitragen, mehr Menschen mit weniger Fliegern zu transportieren, was bei einem wachsenden Markt wie etwa Brasilien sehr effizient sei.

A380-freie Zone

Noch ist Südamerika allerdings eine A380-freie Zone - ein weiterer Grund, warum Airbus sich von dort eine erhöhte Nachfrage erhofft. Im Dezember soll sich das allerdings schon ändern. Emirates plant, den Großflieger A380 auf der Strecke nach Brasilien einzusetzen (aeroTELEGRAPH berichtete). Auch Lufthansa, Air France und British Airways haben ähnliche Pläne, diese aber bislang noch nicht konkretisiert.

Mehr zum Thema

Der Airbus A380 von Global Airlines: Soll vor Jahresende wider fliegen.

Global Airlines will weiteres Flugzeug - und die Malediven ansteuern

Airbus A380 von Emirates: 15 der Superjumbos der Fluglinie müssen zur Detail-Inspektion.

Airbus A380 von Emirates und Qantas müssen schnell zur Flügelinspektion

Airbus A380 von Qatar Airways: Zurück im Einsatz.

Qatar Airways fliegt wieder mit dem Airbus A380 - aber nur mit halb so vielen wie vor dem Iran-Krieg

Airbus A380 von Emirates in Frankfurt: Aktuell nicht dort zu sehen.

Deutschland muss vorübergehend ohne Airbus A380 von Emirates auskommen

Video

Airbus A350 F bei den Bodenschwingungstests: Der Flieger wird kräftig durchgeschüttelt.
Vor dem Einsatz muss ein neues Flugzeug zahlreiche Erprobungen bestehen. Airbus hat nun die Bodenvibrationstests des A350 F abgeschlossen. Sie liefern wichtige Erkenntnisse über das Schwingungsverhalten des Frachters und bilden die Grundlage für die Flugerprobung.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
alaska airlines missionarin
Eine christliche Influencerin hielt in einem Flugzeug von Alaska Airlines unaufgefordert eine Rede über Gott und Jesus - und das nicht zum ersten Mal. Nun musste sie am Gate weiterpredigen.
Timo Nowack
Timo Nowack
airbus a321 neo jetsmart sprayer
Sprayer haben am Flughafen Santiago de Chile einen Airbus A321 Neo besprüht, der noch nicht mal ein Jahr alt ist. Es handelt sich um einen von drei Jets im Besitz von Jetsmart, die Wizz-Air-Farben tragen.
Timo Nowack
Timo Nowack