A380 von Korean: Wurde in die Irre geführt.

A380-Kollision in Los Angeles

Am Flughafen der kalifornischen Metropole kam es zu einem Unfall mit einem A380 von Korean Air. Es ist nicht der erste dieser Art.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Systems Engineer - Electrical Focus

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Der Superjumbo ist größer als andere Passagierflieger. Um ihn aufzunehmen, müssen die Pisten breit genug sein und es braucht spezielle Gates. Und selbst an A380-bereiten Airports kommt es immer wieder zu Zwischenfällen, die aus der Größe des Fliegers resultieren. So nun auch in Los Angeles. Ein A380 von Korean Air kollidierte nach der Landung am Mittwoch Nachmittag (16. April) mit zwei neun Meter hohen Lichtmasten.

In der Folge verbogen sich die Maste, der betroffene Flügel des Airbus-Jets wurde zerkratzt. Verletzt wurde bei dem Zwischenfall keiner der 384 Insassen, berichtet die Zeitung Los Angeles Times. Die Schuldfrage ist bereits geklärt: Offenbar führte ein Fahrzeug den A380 auf den falschen Weg, auf dem es nicht genug Platz für den Flieger mit einer Flügelspanne von rund 80 Metern. Für den Rückflug musste der A380 mit einer Boeing 747 ersetzt werden.

Zweiter Zwischenfall dieser Art in LAX

Es ist der zweite Zwischenfall dieser Art mit einem Airbus A380 in Los Angeles LAX. Der erste ereignete sich im Februar dieses Jahres. Ein Superjumbo von Qantas stieß mit dem Flügel an die Tragfläche einer Boeing 747. Keine Passagiere waren bei diesem Zwischenfall an Bord, auch sonst wurde niemand verletzt.

Mehr zum Thema

Airbus A380 von Emirates in Frankfurt: Aktuell nicht dort zu sehen.

Deutschland muss vorübergehend ohne Airbus A380 von Emirates auskommen

Airbus A320 von Eurowings: Über Sarajevo schüttelte es plötzlich heftig in solch einem Flugzeug.

Airbus A380 löst Turbulenzen auf Flug von Eurowings aus - sechs Verletzte

Airbus A380 von Lufthansa: Die D-AIMH wird noch bis Anfang Juni in. Dresden umgebaut.

So bekommt ein Airbus A380 von Lufthansa in Dresden in sechs Wochen eine neue Business Class

Die D-AIMA von Lufthansa (hier zu sehen 2010 bei Airbus): Heute einer der ältesten aktiven A380 weltweit.

Das sind die ältesten aktiven Airbus A380

Video

Die Alternativroute für Project Sunrise: Sie führt am Nordpol vorbei.
Wenn die australische Fluggesellschaft ab 2027 nonstop zwischen Sydney und London fliegt, führt ein Teil der Flüge über eine der entlegensten Regionen der Erde. Die nördliche Alternativroute über die Polarregion bringt Qantas mehr Flexibilität und den Passagieren außergewöhnliche Ausblicke.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
INNA und Wizz Air: Das Video zu Wizz Away wurde am Flughafen Bukarest gedreht.
Wizz Air bringt mit dem Popstar Inna einen Song heraus. Wizz Away soll zum Sommerhit werden. Die Kombination Fluggesellschaft und Musik ist nicht neu. Ein Überblick von Fantasiesprache über Kerosin im Blut bis zu Mr. Trololo.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A350-1000 ULR von Qantas: Spezieller Flieger für spezielle Route.
Mehr als zehn Jahre nach der Ankündigung steht der Starttermin fest: Ab Oktober 2027 wird die australische Fluglinie nonstop von Sydney nach London fliegen. Die ultralange Strecke knüpft an ein legendäres Kapitel der Geschichte von Qantas an.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin