Mihajlo Idvorski Pupin ist prominent auf dem Leitwerk des zweiten Airbus A330 zu sehen.

Zweiter Airbus A330Air Serbia beginnt Ausbau der Langstreckenflotte

Die serbische Nationalairline nimmt Flüge nach China und an ein neues USA-Ziel auf. Dazu baut sie die Flotte aus. Jetzt zeigt Air Serbia, wie der Airbus A330 aussehen wird.

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Vor anderthalb Jahren präsentierte Air Serbia eine Neuheit. Die Nationalairline von Serbien verzierte das Leitwerk ihres einzigen Airbus A330 mit dem Konterfei des weltbekannten serbischen Wissenschaftlers Nikola Tesla. Jetzt baut die Fluglinie ihre Langstreckenflotte im Hinblick auf die neuen Ziele Tianjin in China und Chicago in den USA aus. Der zweite Airbus A330 bekommt ebenfalls einen Wissenschaftler auf die Schwanzflosse lackiert.

Auf dem zweiten Airbus A330-200 von Air Serbia ist Mihajlo Idvorski Pupin zu sehen. Er lebte von 1854 bis 1935 und entwickelte die Pupinspule, die das Telefonieren über große Entfernungen ermöglichte. Der neue Flieger trägt das Kennzeichen YU-ARC. Er ist elf Jahre alt und flog früher für South African Airways.

Bis zu fünf Langstreckenflugzeuege

Damit hat die Fluglinie hat noch nicht genug. «Im Jahr 2023 werden wir zwei Airbus A330 betreiben. Wenn sich China als Erfolgsgeschichte erweist und die Märkte sich öffnen, könnten wir auf drei Flugzeuge aufstocken. Langfristig kann ich mir eine Flottengröße von etwa fünf Flugzeugen auf der Langstrecke vorstellen», erklärte Chef Jiri Marek im September gegenüber aeroTELEGRAPH.

In der oben stehenden Bildergalerie sehen Sie Aufnahmen der Airbus A330 von Air Serbia.

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