Airbus A320 mit dem Schriftzug von Air Peace: Gemietet von Smart Lynx.

Zusätzliche A320Air Peace baut ihre Airbus-Flotte aus

Die nigerianische Airline fliegt mit Flugzeugen von Boeing, Embraer, Dornier und seit knapp einem Jahr auch von Airbus. Air Peace scheint Gefallen am A320 gefunden zu haben - und mietet jetzt weitere.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Im Herbst 2021 gab Air Peace ihre Airbus-Premiere. Die nigerianische Fluggesellschaft, die ebenfalls Boeing 737, Boeing 777, Embraer ERJ145, Embraer E195-E2 und Dornier 328 in der Flotte hat, beschaffte sich zwei Airbus A320-200 mit je 180 Plätzen.

Sie mietete die Flieger mit den Kennzeichen 9H-SLI und 9H-SLJ von der maltesischen Tochter der lettischen Wet-Lease- und Charterspezialistin Smart Lynx. Eigentlich war nur ein Einsatz bis Mai 2022 vorgesehen, doch er wurde verlängert, so dass die beiden A320 weiterhin für Air Peace ab der nigerianischen Hauptstadt Abuja fliegen.

Gefallen gefunden an A320 von Smart Lynx

Und die nigerianische Airline hat offenbar Gefallen am A320 gefunden. Anfang 2022 waren drei weitere der Flugzeuge von Smart Lynx Malta - 9H-SLE, 9H-SLF und 9H-SLH - kurzzeitig für Air Peace unterwegs, gingen dann aber zurück an den Leasinggeber.

Jetzt mietet die Fluggesellschaft zwei weitere der Flieger von der estnischen Smart Lynx Estonia. Die ES-SAX flog am 19. September vom französischen Chateauroux nach Lagos, zum größten Flughafen Nigerias.

Am 19. September nach Nigeria überstellt

Der andere A320 mit dem Kennzeichen ES-SAG wurde zuerst am 14. August von Tallinn nach Bodrum gebracht. Von dort aus ging es am 19. September mit einem Stopp in Rhodos ebenfalls nach Lagos. Die ES-SAG war davor länger nicht mehr im Einsatz.

Die ES-SAX flog dagegen noch bis Anfang September im Auftrag für Royal Air Maroc. Unter anderem verband sie Frankfurt und Düsseldorf mit Nador im Norden Marokkos.

Boeing 737 Max und weitere Embraer E195-E2 bestellt

Mit den A320 wolle man die wachsende Nachfrage in Nigeria und auf den westafrikanischen Märkten befriedigen, während man auf weitere Embraer E195-E2 warte, hatte Air Peace bei der Anschaffung der ersten beiden Jets erklärt. Die Fluglinie hat mittlerweile fünf E195-E2 und erwartet acht weitere. Bei Boeing hat sie zudem zehn 737 Max bestellt.

Mehr zum Thema

Crew von Air Peace, hier vor einer Embraer E195-E2: Bis weitere der brasilianischen Flugzeuge geliefert werden, mietet die Airline zwei Airbus A320.

Air Peace erstmals mit Airbus-Jets unterwegs

Boeing 737 Max in den Farben von Air Peace: Ausbau in Afrika.

Air Peace kauft zehn Boeing 737 Max

ticker-airbus-konzern-

Airbus nimmt Wechsel im Verwaltungsrat vor

Der Airbus A350 F und die Testflugcrew: Der Frachter war vier Stunden in der Luft.

Startschuss für die Testkampagne: So lief der Erstflug des neuen Airbus-Frachters A350 F

Video

Die abgestürzte Beechcraft im Maisfeld: Alle vier Personen haben überlebt.
In Wisconsin stürzt ein Kleinflugzeug in ein Maisfeld. Die ersten Helfer kommen nicht über die Straße, sondern mit dem Fallschirm aus einem anderen Flugzeug, das zufällig in der Nähe war.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
dubai vertiport 22
Wie funktioniert ein Verkehrsmittel, das es bislang noch gar nicht im kommerziellen Betrieb gibt? In Dubai laufen die letzten Vorbereitungen für den Start von Flugtaxis. Skyports-Manager Gareth Wilson verrät, warum Passagiere gewogen werden, wie schnell der Check-in ablaufen soll und weshalb das Netz mit nur einem einzigen Evtol startet.
gerard al fil
Gérard Al-Fil
Airbus A350 F Erstflug in Toulouse: Der Frachter war vier Stunden in der Luft.
Vier Stunden, 220 Gigabyte Daten und ein Start ohne elektronische Schutzfunktionen: Der Airbus A350 F ist zum ersten Mal geflogen. Was die Crew testete und was den Frachter besonders macht.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies