Boeing 777 von Air New Zealand: Die Fluglinie flog damit früher zwischen Los Angeles und London.

Passage in Biografie «Spare»Air New Zealand weist Prinz Harry auf Ungereimtheit hin

Die Autobiografie von Prinz Harry beschäftigt viele Menschen. Jetzt hat sich auch Air New Zealand in die Diskussion eingemischt.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
HahnAir

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung
Etihad Job

First Officer A320

Abu Dhabi
Feste Anstellung
Etihad Airways
United Arab Emirates
Vollzeit
Top jobs

Prinz Harry dürfte es sich mit dem britischen Königshaus und damit seiner Familie spätestens seit Erscheinen seiner Biografie fürs erste verdorben haben. Zurückhaltend gibt sich der Sohn von König Charles im Buch mit dem Titel Spare nicht. Viele teils nicht sehr schmeichelhafte Details über die Royal Family verrät der 38-Jährige darin.

Ganz korrekt sind aber offenbar nicht alle Behauptungen, die dort zu lesen sind. Fünf Faktenfehler haben Expertinnen und Experten bereits gefunden. Und auf einen machte Harry eine Airline aufmerksam. Air New Zealand mischte sich mit einem kleinen Seitenhieb via Twitter in die Debatte um das Buch ein, denn: Harry erwähnt die Fluggesellschaft prominent.

«Air New Zealand, erste Klasse, gebucht und bezahlt von Meg»

In einer Passage thematisiert der Prinz, der mittlerweile in Los Angeles wohnt, wie seine Frau Meghan Markle versuchte, ihren Vater vor Paparazzi zu schützen. Thomas Markle war vor der Hochzeit der beiden vielfach in den Medien erschienen und hatte nicht unbedingt nett über seine Tochter geredet.

Die erklärte, die Medien hätten ihn dazu gedrängt. Laut Harry habe das Paar damals versucht, Thomas Markle von seinem damaligen Aufenthaltsort Mexiko nach Großbritannien zu fliegen. «Wir sagten ihm, er solle Mexiko sofort verlassen: Eine ganz neue Stufe der Belästigung wird auf dich niederprasseln, also komm nach Großbritannien, jetzt», zitiert der Royal aus seiner Erinnerung. «Air New Zealand, erste Klasse, gebucht und bezahlt von Meg.»

Eventuell mit Umweg nach London geflogen

Doch so könne das nicht passiert sein, heißt es von Air New Zealand. Denn zum einen fliegt die Airline nicht nach Mexiko und schon gar nicht von dort nach Großbritannien. Und zum anderen, so schreibt Air New Zealand auf Twitter, gibt es an Bord keine First Class. «Wir stellen vor: Sussex Class. Anscheinend bald verfügbar», schrieb die Fluggesellschaft daraufhin auf ihrer offiziellen Facebook- und Twitter-Seite mit einer Krone und einem Glupschaugen-Emoji. Es ist eine Anspielunjg auf Harrys Titel Duke of Sussex.

Was wirklich geschehen ist, bleibt wohl ein Geheimnis – und das dürfte auch für viele andere Passagen des Buches gelten. Natürlich ist es aber möglich, dass Meghan Markle ihren Vater absichtlich über einen Umweg nach Großbritannien bringen wollte, um die Medienaufmerksamkeit möglichst gering zu halten. Vielleicht flog er von Mexiko nach Los Angeles, von wo aus Air New Zelanad damals tatsächlich nach London flog.

Mehr zum Thema

Beta Technologies (USA) will ein Transportsystem aufbauen, das vollständig elektrisch betriebene Flugzeuge und eine landesweite, multimodale Ladeinfrastruktur für verschiedene Arten von Elektrofahrzeugen umfasst.

Vier Firmen bauen das saubere Flugzeug für Air New Zealand

Dreamliner von Air New Zealand über Fiji: Die Reichweite reicht nicht immer aus.

Dreamlinern von Air New Zealand fehlt Puste für New-York-Flüge

Auch bei der neuseeländischen Airline ist im hauptsächlichen Teil der Flotte ein Eurowhite-Schema angesagt.

Air New Zealand kehrt Europa den Rücken

ticker-air-new-zealand

Hohe Treibstoffkosten drücken Air New Zealand tief ins Minus

Video

airbus a330 200 iran air
Ausnahmen sind offenbar nicht geplant: Der US-Finanzminister kündigt an, ab Mittwoch alle Unternehmen zu sanktionieren, die mit jedweder iranischen Fluggesellschaft zusammenarbeiten. So wollen die Vereinigten Staaten die Airlines international lahmlegen.
Timo Nowack
Timo Nowack
midway atoll usfws
Die USA müssten mindestens 100 Millionen Dollar investieren, um den Flughafen des Midway Atolls betriebsbereit zu halten. Etliche Airlines und der Flugzeugbauer Boeing werben für die Investition - obwohl es so gut wie keine Starts und Landungen an dem Airport gibt.
Timo Nowack
Timo Nowack
Feuerwerk und Flugzeug: Keine gute Kombination.
Feuerwerk und Flugzeuge sind keine gute Kombination. Das zeigte sich am Flughafen Mundo Maya in Guatemala, als ein Airbus A320 von Avianca zur Landung ansetzte.
Laura Frommberg
Laura Frommberg