Passagierin in der erstn Klasse: La Premier soll nochmals besser werden.

Neuer und größerAir France wettet auf die First Class

Viele Fluglinien streichen die erste Klasse. Air France geht den gegenteiligen Weg und erneuert sie und baut sie in mehr Flugzeuge ein.

Top-Jobs

Weeze

Verkehrsleiter vom Dienst (w/m/x)

Flughafen Niederrhein GmbH
Weeze
Feste Anstellung
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
DERTOUR Logo

Virtuelle Reisebetreuung (m/w/d)

Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Home Office
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

CAMO Engineer f/m/d (full time) in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
DERTOUR Logo

Reiseleiter (m/w/d)

Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Griechenland
Spanien
Portugal
Top jobs

Immer mehr Fluggesellschaften verabschieden sich von der First Class – zumindest teilweise. Statt sie zu erneuern und verbessern, modernisieren sie ihre Business Class oder bauen eine Premium Economy ein. Air France geht einen anderen Weg.

«Wir werden die erste Klasse definitiv behalten», sagte Air-France-Chefin Anne Rigail kürzlich im Interview mit aeroTELEGRAPH. Und jetzt ist klar: Ihre Airline wird die Klasse mit dem Namen La Premiere rundum erneuern. Man arbeite an einem «komplett neuen» Produkt, teilt sie mit. Das neue Konzept befinde sich in der Entwurfsphase und werde in der Wintersaison 2023/24 vorgestellt.

Auch KLM upgraded Kabine

Die Suiten von La Premiere sollen die längsten auf dem Markt sein . Sie sollen bis zu drei Konfigurationen erlauben, die aber alle die Privatsphäre erweitern. Sie werden über einen Sitz, ein Sofa und ein völlig flaches Bett verfügen, so Air France.

Die erste Klasse von Air France wird aber nicht nur erneuert: Die Fluggesellschaft will sie auch vermehrt anbieten. Mit der neuen Kabine werden mehr Flugzeugen als bisher ausgestattet. Bislang ist La Premiere nur in den 19 Boeing 777-300 der Airline verfügbar. Dort gibt es jeweils vier Plätze.

Höhere Auslastung als vor der Pandemie

Die First Class wird derzeit auf ausgewählten Flügen nach Nordamerika, Südamerika, Afrika und in den Nahen Osten angeboten. Dabei stellt Air France einen Trend fest. Die Auslastung ist heute höher als vor der Pandemie, heißt es von der Fluggesellschaft. Deshalb baue man La Premiere jetzt aus.

Erst kürzlich hat Air France die Erneuerung ihrer Business Class in den Boeing 777 angekündigt. Auch dort gibt es künftig Suiten.

Mehr zum Thema

Anne Rigail: «Wir profitieren alle enorm von der Zugehörigkeit zur Gruppe.»

«Der Kern unserer Mittelstreckenflotte wird der Airbus A220 sein»

Pieter Elbers: «Durch den Transport von Fracht können wir einen signifikanten Teil der variablen Kosten decken.»

«KLM braucht Passagiere aus Deutschland»

Boeing 777 der Swiss: Hat das Modell bald standardmäßig mehr Sitze in der Kabine?

Boeing will mehr Sitze in die Triple Seven bauen

ticker-air-france

Air France eröffnet 2026 neue Lounge in London-Heathrow

Video

Erster Being 737-800 Kombifrachter: Air Inuit hat das Flugzeug am 13. Januar in den Liniendienst aufgenommen.
Fast fünfzig Jahre prägten röhrende 737-200 C den Alltag im Norden Québecs. Jetzt hebt erstmals eine Boeing 737-800 Kombi für Air Inuit ab – mit 90 Sitzen, Palettenfracht und als Weltpremiere.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Das Doomsday Plane bei der Landung in Los Angeles. Rarer Vogel.
In Los Angeles tauchte erstmals seit Langem wieder eine Boeing E-4B öffentlich auf. Während der Ersatz für die Weltuntergangsflugzeuge der USA bereits entsteht, absolvierte der alternde fliegende Kommandoposten einen ungewöhnlichen Rundflug über das Land.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
alaska airlines
Die amerikanische Fluggesellschaft ist Boeing-Kundin durch und durch. Das zeigte sie bisher auch auf jedem ihrer Flugzeuge - mit der Aufschrift Proudly All Boeing. Nun hat Alaska Airlines ihren Slogan angepasst.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies