Gegen OhrenschmerzenAir France kreiert eigene Kaugummisorten

Um Ohrenschmerzen bei Passagieren zu verhindern, verteilt Air France eigens kreierte Kaugummis – mit speziellen Geschmacksrichtungen.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Veränderungen beim Kabinendruck bei Start und Landung können bei Passagieren manchmal ziemliche Ohrenschmerzen verursachen. Ein einfaches Mittel dagegen: Den inneren Ohrendruck mithilfe von Kaubewegungen auszugleichen. Lange war es weit verbreitet, dass Fluggesellschaften deswegen Bonbons oder Kaugummis verteilen. Inzwischen gilt die Tradition zumindest in Europa nicht mehr wirklich – zumindest in der Economy Class.

Air France führt die Tradition nun auf einigen Flügen wieder ein. Um den Druckausgleich besser zu überstehen, erhalten Passagiere der französischen Fluggesellschaft zukünftig auf den Flügen von Paris-Chales de Gaulle nach Los Angeles, San Francisco und Mexiko-City eigens im Auftrag der Airline kreierte Kaugummis. Diese werden außerdem noch in den Lounges von Air France in Paris-Charles de Gaulle und in Paris-Orly angeboten. Im Onlineshop von Air France sind die Kaugummis ebenfalls erhältlich.

Macaron- und Creme-Brulee-Geschmack

Gemeinsam mit der Agentur BETC hat die französische Fluggesellschaft unter dem Namen «La gomme à mâcher» Kaugummis in zwei typisch französischen Geschmacksrichtungen erschaffen: Pistazie-Makrone und Crème brûlée. Die Kaugummis werden in Frankreich hergestellt.

Mehr zum Thema

ticker-air-france

Air France erweitert kombiniertes Bahn- und Flugangebot um TGV-Ouigo-Verbindungen

ticker-air-france

Air France baut La-Première-Angebot in die USA weiter aus

ticker-air-france

Air France-KLM baut Angebot in Portugal deutlich aus

ticker-air-france

Test von Air France ergab: Kleine Umwege helfen gegen klimaschädliche Kondensstreifen

Video

Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
aeroTELEGRAPH-Herausgeber Stefan Eiselin zum Unglück von Flug SR1111: «»
Rauch im Cockpit, ausfallende Instrumente und schließlich ein nicht mehr kontrollierbares Flugzeug: Der Absturz von Flug SR111 von Swissair kostete 229 Menschen das Leben. Die Erkenntnisse aus der Katastrophe führten später zu neuen Sicherheitsregeln – und wirken bis heute nach.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Testflug für die Autoland-Zertifizierung für den Pilatus PC-12: Die Testcrew musste nicht eingreifen.
Knopf drücken, und der Rest passiert von selbst. Pilatus zeigt erstmals, wie Autoland den PC-12 Pro sicher auf die Piste bringt. Easa und FAA haben das System nun für das Flugzeug zugelassen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies