Meilenprogramm: Mitglieder von «Flying Blue» dürfen künftig den Service an Bord bewerten.

Quality Observer bewerten Service

Verspätungen, pappiges Essen, unfreundliches Personal: Passagiere ärgern sich über vieles. Bei Air France-KLM können sie nun ihrem Ärger Luft machen.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Pilatus Logo

Mechaniker Flugzeugkomponenten (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Wer Elite-Mitglied im Air-France-KLM-Programm Flying Blue ist, hat die Chance Produkttester für die beiden Fluggesellschaften zu werden. Beim Quality-Observer-Programm sollen Produkte und der Service der Fluggesellschaft überprüft werden, um eine weltweit gleich hohe Qualität sicherzustellen.

Mithilfe einer App füllen die Passagiere dann einen Fragebogen über Service am Boden und in der Luft aus. Check-in, Lounge, Einsteigen, Flug und Ankunft sollen bewertet werden. Neben einfachen Ja/Nein-Antworten können die Tester auch kurze Kommentare abgeben.

Vorteile durch «Quality Observer»

Im Gegenzug für das Ausfüllen des Fragebogens erhalten die Tester Punkte auf ihr Flying-Blue-Konto gutgeschrieben. Die App gibt es für iPhone und Android, um sie benutzen zu können, müssen die Nutzer aber als Quality Observer registriert sein.

Fluggesellschaften beschäftigen normalerweise extra Testpassagiere, die gegen Bezahlung den Service des Unternehmens überprüfen. Die Vorteile der Quality Observer laut Air France KLM: Alle Strecken und Klassen können künftig regelmäßig geprüft werden, die Ergebnisse sind sofort verfügbar, Änderungen im Service können in der App direkt berücksichtigt werden - und es lässt sich eine Menge Geld sparen.

Video

Airbus A340-300 von Mahan Air bei der Landung im Jemen: Der Airport ist seit zehn Jahren gesperrt.
Ein Airbus A340 von Mahan Air weicht auf einen seit über zehn Jahren gesperrten Flughafen aus, nachdem Regierungstruppen die Landebahn in Sanaa beschossen haben. Die Regierung hat den gesamten Luftverkehr ausgesetzt.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
boeing 787 dreamliner fenster knopf
Die Boeing 787 hat elektronisch dimmbare Kabinenfenster. Die Knöpfe für deren Bedienung müssen jedoch immer wieder ersetzt werden - auch, weil Fluggäste unnötig häufig drücken.
Timo Nowack
Timo Nowack
Ilyushin Il-114-300: Nur eingeschränkt zugelassen
Die russische Luftfahrtbehörde hat der Ilyushin Il-114-300 die Musterzulassung erteilt. Doch der Schritt hat einen Haken: Das neue Regionalflugzeug darf zunächst nur unter sehr eingeschränkten Bedingungen abheben.
Laura Frommberg
Laura Frommberg