Meilenprogramm: Mitglieder von «Flying Blue» dürfen künftig den Service an Bord bewerten.

Quality Observer bewerten Service

Verspätungen, pappiges Essen, unfreundliches Personal: Passagiere ärgern sich über vieles. Bei Air France-KLM können sie nun ihrem Ärger Luft machen.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Trainer Aircraft Chief Engineer

Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Flugzeugwerke AG
Schweiz
Vollzeit
Top jobs
k5 logo

Captain A320 (m/w/d)

K5-Aviation GmbH
München, Hamburg, Stuttgart
Feste Anstellung
Business Aviation
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
logo-gi-group

Teamleiter (gn) am Flughafen Hamburg

Hamburg
Feste Anstellung
Gi Group Recruiting
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Deputy Continuing Airworthiness Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Wer Elite-Mitglied im Air-France-KLM-Programm Flying Blue ist, hat die Chance Produkttester für die beiden Fluggesellschaften zu werden. Beim Quality-Observer-Programm sollen Produkte und der Service der Fluggesellschaft überprüft werden, um eine weltweit gleich hohe Qualität sicherzustellen.

Mithilfe einer App füllen die Passagiere dann einen Fragebogen über Service am Boden und in der Luft aus. Check-in, Lounge, Einsteigen, Flug und Ankunft sollen bewertet werden. Neben einfachen Ja/Nein-Antworten können die Tester auch kurze Kommentare abgeben.

Vorteile durch «Quality Observer»

Im Gegenzug für das Ausfüllen des Fragebogens erhalten die Tester Punkte auf ihr Flying-Blue-Konto gutgeschrieben. Die App gibt es für iPhone und Android, um sie benutzen zu können, müssen die Nutzer aber als Quality Observer registriert sein.

Fluggesellschaften beschäftigen normalerweise extra Testpassagiere, die gegen Bezahlung den Service des Unternehmens überprüfen. Die Vorteile der Quality Observer laut Air France KLM: Alle Strecken und Klassen können künftig regelmäßig geprüft werden, die Ergebnisse sind sofort verfügbar, Änderungen im Service können in der App direkt berücksichtigt werden - und es lässt sich eine Menge Geld sparen.

Video

Der Airbus A220 von Croatia Airlines: In Split von der Piste abgekommen.
Eigentlich sollte Flug OU412 nach Frankfurt starten. Doch beim Beschleunigen geriet der Airbus A220 von Croatia Airlines aus ungeklärten Gründen von der Piste des Flughafens Split ab. Nun ermittelt die kroatische Flugunfallbehörde.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Westjet Boeing 787
Reisende werfen der kanadischen Fluglinie vor, ihnen Entschädigungen vorzuenthalten. Der Verdacht: Wechselt Westjet im letzten Moment Flugzeuge ein, die sich bereits in der Wartung befinden, um dann den Flug zu annullieren? Eine kanadische Behörde ermittelt.
Timo Nowack
Timo Nowack
Der Airbus A321 Neo von Lufthansa bei der Evakuierung: Starker Geruch nach Kerosin.
Kurz nach dem Start Richtung München musste ein Airbus A321 Neo der deutschen Fluglinie umkehren. Nach der sicheren Landung in Athen wurde der Jet von Lufthansa evakuiert. Drei Menschen wurden leicht verletzt.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin